SHERMAN FILTERBANK II killt Monitore ?

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von zinggblip, 17. März 2007.

  1. hab das jetzt schon öfter gelesen das sie frequenzen erzeugt die den boxen schaden... anscheinend auch bei geringer/normaler lautstärke...

    ist da was dran ?

    edit: ach und das teil sieht nach mono aus ! stümt des ?
     
  2. Moogulator

    Moogulator Admin

    ja, mono.

    das mit den "frequenzen" ist nicht schlimmer als bei synthesizern, die nicht VA sind ;-) auch wenn: man kann auch ohne analog boxen himmeln.. nicht nur mit der sherman.
     
  3. ok ist also nix dramatisches , hab hier nie probleme mit meinen analogen gehabt... hör aber auch nie sehr laut
     
  4. Moogulator

    Moogulator Admin

    siehste, dann haste auch nicht mehr mit der sherman, auch wenn man natürlich mit den filtern was anstellen kann..

    nette kleine böse kiste..
     
  5. wie meinste das jetzt :shock:
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    wahrscheinlich meint er dass sie böse klingt
    ------> sie (ver)zerrt extrem, macht böse sounds


    btw.:
    ein paar Doepfer Mdule sind die vieeeel bessere alternative, da auch noch für anderes nutzbar ausser um lärm zu machen.
    zudem zerrt die sherman nicht mal schön, imo
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Er meint wahrscheinlich, daß du dann auch nicht mehr Ärger mit der Sherman als mit Synths hast. Alles andere ist Legende!

    Edit: Funky war schneller!
     
  8. ach so.. na gut ... dann entspann ich jetzt und bestell :D
     
  9. sushiluv

    sushiluv eingearbeitet

    hm, die sherman kann schon böse, damit meine ich nicht verzerrt sonder böses subsonisch. als ich noch eine hatte isses mir öfter passiert dass die Membrane der Boxen zentimeterweit rausstanden aber nix mehr hörbar war. Das kann der M-Resonator übrigens auch gut.

    ich finde man sollte gerade bei dne teilen schon a bisserl aufpassen. Mit (analogen) Synths ist es mir in dieser art noch nicht passiert.
     
  10. ok also doch no n büschn was anderes ?!
     
  11. Hallo

    Grundlegend (allgemein):
    "Probleme" im "niederfrequenten Bereich" lassen sich leicht DADURCH kontrollieren, indem man ständigen(!!!) "Sichtkontakt" auf die Membrane der Baßlautsprecher hat.

    Etwas schwieriger gestaltet sich das Ganze im hochfrequenten Bereich:

    Ein MS20 (bzw. MS10) ist beispielsweise fähig, in Verbindung mit dem Lowpass-Filter und der Resonanz, einen 60kHz(!!!)-Sinus mit sehr hohem Pegel aus seinem Ausgang "zu schicken".
    Wohlgemerkt:
    Dieser Sinus hat die VOLLE Amplitude!!
    Natürlich hört man hierbei aber "nichts".

    Für die Hochtöner sind solche Dinge (natürlich abhängig von der eingestellten Lautstärke am Verstärker!!) mitunter "weniger günstig".

    Mittels eines Oszilloskops kann man obigen hochfrequenten "Umstand" sehr gut untersuchen.

    Ansonsten habe ich festgestellt, daß diese Frequenzen aber von der Aussteuerungs-Anzeige meines Verstärkers angezeigt werden!!
    Das heißt beispielsweise:
    Man hört NICHTS, obwohl die Leistungs-Anzeige des Verstärkers (zum Beispiel) 10 Watt anzeigt.

    Gruß
    Christian
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    @Christian
    Das ist auch ne Frage des Pegels ob man was kaputt machen kann, oder ?
    oder anders gesagt: nicht nur ne Frage der Frequenz oder ?


    bei mir ists komisch, eine meiner Tannoys "britzelt" ab und zu so komisch, und nun habe ich so Probleme auch bei den PC Brüllwürfeln ( die übrigens nicht schlecht sind ).
    Ich frage mich seit über 2 Jahren ob ich mir da was zerschossen habe.

    aber es britzelt eben nicht immer
     
  13. rauschwerk

    rauschwerk pure energy noise

    ich hab' vor einiger zeit beide hochtöner meiner damaligen hifi-boxen mit hilfe des Z1 zerschossen. Nach dem neueinsatz war ich schlauer und habe sie gesichert. So etwas kann recht schnell passieren, wenn man am ende der kette keinen limiter hängen hat.
     
  14. Hallo Funky40

    Natürlich ist eine gegebene Zerstörungsgefahr hinsichtlich einzelner Lautsprecher-Chassis NICHT eine Frage der FrequenzHÖHE sondern ausschliesslich eine Frage des Pegels, und somit der dadurch freiwerdenden LEISTUNG.

    Zu Deinem Problem:

    Grundsätzlich geht es IMMER darum, einen etwaigen Fehler LOGISCH "einzugrenzen".

    Das heißt hier in Deinem Falle:

    Daß dieses "Britzeln" SOWOHL bei Deinen Tannoys, ALS AUCH bei Deinen PC-Brüllwürfeln auftritt, läßt darauf schließen, daß Dein Problem eher NICHT lautsprecherspezifisch ist.
    Ich würde es als eher "unwahrscheinlich" sehen, daß Du BEIDE Boxen-Paare AUF DIESELBE(!!) ART UND WEISE beschädigt hast (Dies ist jetzt natürlich nur eine Vermutung.).

    Allgemein:
    Eine Lautsprecherbox "tönt" natürlich NIE "VON SELBST", sondern sie gibt nur ihr am Eingang anliegendes Signal wieder.

    Der typische "Überhitzungsfehler" einer Lautsprecherspule äußert sich normalerweise durch ein "mechanisch anmutendes Kratzen bzw. "rasselndes Scheppern"" im Betrieb:

    Dies geschieht entweder, weil Teile der Spule "streifen" (Der Luftspalt, in welchem sich die Spule frei(!!!) bewegen muß, ist ja sehr eng bemessen), oder weil sich "einzelne Windungen" der Wicklung gelöst haben.
    Grund: Thermische, oder/und mechanische Überlastung.

    Aber es gibt natürlich auch "Grenzfälle", bei denen der Defekt eines Lautsprecher-Chassis` nur sehr schwierig "heraushörbar" ist, und sich nur bei "GANZ BESTIMMTEN" Klängen, in Form einer gewissen "Unreinheit im Ton" äußert.

    In Deinem Falle würde ich (zur Fehler-Eingrenzung) einfach die rechte und linke Box miteinander VERTAUSCHEN, und dann im "Langzeittest" schauen, ob der Fehler auf DERSELBEN SEITE bleibt (Dies würde dann auf ein Problem BEI DEINER ANLAGE hinweisen), ODER, ob der Fehler dann immer noch aus DERSELBEN LAUTSPRECHERBOX zu hören ist (Dies würde dann auf ein Lautsprecherproblem hindeuten.).

    Zusätzlich könntest Du mittels Synthesizer (Hier in Verbindung mit verschiedenen, leicht verzerrten(!!) "Dauertönen", mit welchen Du langsam den gesamten Frequenzbereich von oben bis unten stufenlos "durchfährst") und natürlich diversen herkömmlichen Audio-CD`s, nach Tönen oder Geräuschen suchen, mit denen Du einen etwaigen Fehler GEZIELT hörbar machen kannst (Dies würde dann eine weitere "Fehlereingrenzung" bedeuten).

    Gruß
    Christian
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    besten Dank Christian


    ok, das rasseln was du beschreibst habe ich schon gehört, aber nicht hhier bei mir.
    und aus deinen anderen ausführungen lese ich heraus dass die chance doch gross ist dass es nicht die monitore erwischt hat.


    Das mit den Pegeln ist gut zu wissen.
    Ich hatte es vermutet, aber manche formulierungen die man liest machen einen unsicher.
    Wirklich laut höre ich nicht, zumindest nicht beim Musik machen



    Ich frag mich jetzt übrigens grad ob mein Problem an den Kabeln liegen könnte.
    Alles andere kanns fast nicht sein.
     
  16. Hallo Funky40

    Als Grundregel bei Lautsprechern gilt ganz einfach:
    Solange es (aufgrund zu großer Lautstärke) NICHT verzerrt klingt, ist alles im "grünen Bereich".


    Das Testen von Audio-"Kabelzeugs" hinsichtlich Kontaktfehlern in Buchsen-Bereichen gestaltet sich "relativ" simpel:

    Dazu empfehle ich einfach einen SINUSFÖRMIGEN-DAUERTON(!!!) im 1kHz-Bereich.
    (Der Ton sollte einfach eine "mittlere Höhe" haben, die Einem nicht zu sehr auf die Nerven geht.)
    Es geht hier also eigentlich darum, einen DUMPF KLINGENDEN Dauerton durch die Anlage zu schicken.

    Dann bewegt man einfach diverse Kabel, rüttelt an Steckern bzw. verdreht sie leicht in den Buchsen, untersucht diverse Routings und dreht an diversen Reglern.

    Und auf diese Art und Weise testet man einfach das ganze "Nest" durch.

    Erklärung:
    Da ein Sinus-Ton sehr "dumpf" ist und da der Ton UNUNTERBROCHEN zu hören ist, werden hier eventuelle Kontaktfehler sehr auffällig (in Form von "knistern", oder Aussetzern) zu Tage treten.

    Anmerkung:
    Zur Fehlersuche eignet sich natürlich auch ein Kopfhörer (akustisches Mikroskop).

    Und noch allgemein:
    Häufig betreffen diverse Fehler nur EINEN Kanal. Dies hat dann den großen Vorteil, daß man mittels "Rechts-Links-Kanal-Tausch" den Fehler sehr gut "orten" kann (Man kann den Fehler bis zu seinem Ursprung "verfolgen", indem man dieses "Tauschen von Rechts und Links" an den verschiedenen "Knotenpunkten" des Routings durchführt.).
    Wichtig ist natürlich immer:
    LOGISCH vorgehen (Eventuell ein "Blockschaltbild" der Anlage zeichnen.).

    Gruß
    Christian

    PS.:
    Wenn ein herkömmlicher Hifi-Verstärker verwendet wird, sollte man das Augenmerk auch auf dessen Input-Selektor (Eingangswahlschalter, incl. Tape-Monitor-Schalter) und den Cinch-Buchsenbereich (kalte Lötstellen) lenken.
    Und:
    Generell können bei Verstärkern auch schadhafte Lautsprecher-Relais Probleme bereiten (zeitweilige Ton-Aussetzer/ zeitweilige Verzerrungen / zeitweilig unreiner Klang).

    Kurzum:
    Spaß ohne Ende.
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die Sherman kann äußerst tief- wie hochfrequent arbeiten, damit besteht bei entsprechenden Signalen natürlich die Gefahr, sich an den Boxen Beschädigungen zu verursachen. Aber das kann Dir mit anderen Maschinen auch passieren.
    Zu Thema mono, auch für @moogulator: Die Sherman kann in Pseudo-Stereo arbeiten, wenn man das Signal auch über Out1 ableitet. Dort liegt bei Einstecken eines Kabels (für unsere Fetischisten, es sind 6,3 mm - Klinken) immer das Signal des ersten Filters an, was dann am Main (nicht am Rhein) ankommt, hängt von der Stellung des Par/Ser-Reglers ab, auf jeden Fall ist immer das Signal des zweiten Filters vorhanden. Auch hier entstehen interessante und vor allem musikalisch verwertbare Sachen.
    Klanglich mag ich die Sherman II auf Grund ihrer Optionen gegenüber der Ier - Version sehr, aber das ist auch eine Frage des Geschmacks. Auf jeden Fall hat sie klangtechnisch einen absoluten Mehrwert bekommen. In den meisten Fällen klingt sie, wie auch mic schon anmerkte, recht harsch, aber es lohnt sich, damit zu arbeiten und auch einmal Sachen wie Drumloops oder Gitarren damit zu verfremden. Ein sehr flexibles Ding! Und nicht besonders einfach nachzupatchen (soundtechnisch eigentlich überhaupt nicht), es fängt schon mit der Röhrenverzerrung an. Zugreifen, schrauben UND verstehen, dann wird die Kiste sehr wertvoll! :!:
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    @Christian

    jo, erzähle mir nichts von Nest du. mittlerweile ists wieder eins.
    Ich denke ich warte bis ich mal wieder umgestellt habe, und gucke dann.
    Spass ohne ende ? Der ist gut. Ich habe hier nur viele kleine 3-5m Spässchen ..............;-)

    Besten Dank nochmals Christian
     
  19. ich finde den Zerrsound der Sherman wunderschön - ich hab noch nichts besseres gehört - aber das ist natürlich rein subjektiv

    was für Doepfer Module meinst Du?
     
  20. ... ja ich steh schon ziemlich auf den sound... hab ein wenig bedenken da es schon recht häufig enfcah nach sherman klingt aber irgentwie ken ich keinen ersatz für das ding...

    was für Döpfermodule meinst du ? Hab gehört das die sehr "steril" klingen sollen ?
     
  21. Anonymous

    Anonymous Guest

    hmmm ? ich denke jetzt habt ihr mich erwischt :)

    Aaalso, ich hatte ne sherman, kenne sie also ein bisschen.
    aber viel gemacht hatte ich damit nicht.
    Generell klangs aber immer verzerrt, und irgendwie auch immer gleich.

    Für mich ist das ein verzerrer inkl. filter, aber nicht umgekehrt. Als Filter kann man das irgendwie nicht bezeichnen.



    Zu Doepfer, bzw. modular.

    Der weg um "rauhe signale" zu erhalten ist modulation im audiobereich auf filtern ( =Filter FM) und auch auf VCAs ( =AM ).
    Dann Rückkopllungsschleifen und ganz wichtig auch Signale zu boosten.

    Dann würde ich nen billigen Tube vorverstärker nehmen bzw, nen Behringer Tube Ultra Q ( EQ).


    Für mich wurde die sherman erst reizvoll mit ner vorgeschalteten MAM filterbank.
    Das ist jetzt auch beim modularen so dass vieles wieder erst mit ner filterbank cool kommt.

    Letztendlich wird man mit modulen viel mehr Geld ausgeben und doch nicht alles haben was die sherman macht, bzw. man wird nicht GENAU ne sherman haben.
    aber man hat was viel viel flexibleres !
    So'n FX modularrack kann man für jegliches arbeiten mit drumloops nutzen und auch für jegliche Synths.


    richtig interessant wirds aber vielleiucht erst wenn man sich aufmacht um selber ein bisschen zu löten.
    ein boostermodul baut man für unter 10€ ohne frontplatte.
    Auch Filter baut man billig und LFOs auch.
    aber man braucht vielelicht ein Jahr um reinzukommen.


    vilelicht sollte mal Undergrind seinne Sherman geschihcte erzählen.
    er wollte auch unbedingt eine.
    und er war SOOO sicher dass es genau das gewollte ist, das richtige für ihn.
    nun, er kaufte meine. ( ne sherman II )
    Und er hatte sie nicht sehr lange .


    die sherman mag cool sein, aber sie ist der reine Luxus.


    Im übrigen gibts nichts einfacheres als Signale zu verhundsen, echt.
    Krach bekommt man mit allem hin.




    sicher, die Sherman scheint auch ziemlcih ausgefuxtes möglich zu machen.
    ( wobei: vielelicht war das auch nur theorie was da mal in nem testbericht stand. Da träumte einer vor sich hin was alles möglich "wäre" )
    Denke aber nicht dsss das wirklich viele Leute voll im griff haben.
    zudem wirds einfach immer voll verzerren.

    wie gesagt: für mich ist die sheramn ein verzerrer, und zwar nicht unbedingt mal ein wirklich guter.
    Es ist rauh, und es ist NUR rauh, und trashig. ;-)
    aber das sagt ja hier auch einer über doepfer ;-) lol.

    gut, villeicht sollte Phaedra was zu sagen.
    Er versteht sicher mehr von.
    sowohl von der sherman als vermutlich auch von modular.
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    A-119 Input modul ( das bietet den Verstärker um auf modularlevel zu kommen* , und den Hüllkurvenfolger. Der wäre ganz wichtig )
    * = wie gesagt: verstärker kann man für 10´€ (sehr hoch angesetzt) selbst bauen.

    um zu schönen verzerrungen zu kommen wäre ein booster pflicht.
    also nochmlas ein a-119, oder eben selber löten( so ein amp ist supersimpel)


    Dann ein filter: für wer gerne Krach mag vielelicht ein a-106extreme.
    hat auch den Vorteil dass man verschiedenen modi kombinieren kann. ( aber ich kann mit dem teil nichts anfangen und würde daher ein SSM+Wasp nehmen. Braucht dann a ber beriets noch nen mixer dazu )


    Dann einen VCA A-131
    und 1-2 A-145 LFOs

    damit hat man ne schöne Filterbox, die als grundstein dienen kann.
    richtig spannend wirds mit ner filterbank A-128, aber aus meiner sicht erst wenn man sie boostet ( also mit dem zweiten A-119 )
     
  23. klingt für mich sehr danach, was ich schon gesagt habe, das das einfach Geschmackssache ist

    mir wäre selber basteln zu anstrengend - ich will Musik machne und nicht basteln (mal davon abgesehen das ich das nicht kann)

    das mit dem Modulsystem ist sicher die flexiblere Lösung, aber die ist größer und teuerer - womit wir das Thema Luxus und Sherman auch abgegessen hätten

    aber danke für Idee mit der Mam Filterbank - hab doch noch ne Mam MB33, bei der der Osc kaputt ist - die könnte ich noch zum Filtern vor oder nachschalten
     
  24. Anonymous

    Anonymous Guest

    Naja, verstanden haste es ja selber nicht ganz:

    (von der sherman.be Website)

    Da ist keine Röhre drin, sondern nur eine Verzerrerschaltung, die eine Röhrenschaltung simulieren soll. :P
     
  25. ach was keine echte röhre ? :?
     
  26. Anonymous

    Anonymous Guest

    Verstanden schon, aber wirklich schlecht ausgedrückt, da gebe ich Dir Recht!
    Aber ich werde den Teufel tun und mit Lötzinn Musik erklären :lol:
    @zinggblip: Keine Sorge, es klingt verdammt gut nach Röhre. Ich schlage allen Interessenten vor, sich dieses Teil irgendwo anzuschauen, bevor zugeschlagen wird, bevor es nicht das ist, was man sich einbildet. Die Sherman ist und bleibt ein Spezialinstrument und ist wahrlich nicht Jedermanns Sache, rein vom klanglichen Geschmack her. Das Handling ist auch eine kleine Geschichte für sich, ein bisschen Training ist angesagt, um ein Gefühl für die Wirkung der einzelnen Komponenten zu bekommen
     
  27. tomcat

    tomcat -

    Ein kleiner Einwand zu "solage es nicht verzerrt klingt ist alles im grünen Bereich".

    Wenn du ein sehr niederfrequentes Signal auf die Speaker jagst dann hörst du evtl. gar nix, im besten Fall bewegt sich ein Blatt Papier das vor der Bassreflexöffnung zufälig liegt (mir mal passiert).
    Passiert das zu lange und mit genug Energie brennt dir so auch die Spule durch, ohne das es evtl. auffällig wird.
     
  28. Hallo tomcat

    Meine Bemerkung soll natürlich nur als GRUNDSÄTZLICHE AUDIO-Richtlinie verstanden werden.

    Und ich habe ja auch gesondert auf den (im Synthesizerbereich erforderlichen) "ständigen Sichtkontakt zur Baßlautsprecher-Membran" hingewiesen.

    Dein Einwand bezüglich niederer Frequenzen gilt natürlich besonders bei KLEINEN Lautsprecherboxen.
    (Bei mir sind immer sechs 30cm-Baßlautsprecher in Betrieb, wodurch sich die unhörbaren niederfrequenten Sachen im Bereich von flatternden "Hosenrohren" bemerkbar machen.)

    Ich selbst habe ständigen Sichtkontakt zu den Membranen der Baßlautsprecher und zu den Leistungs-Anzeigen der Verstärker.

    Gruß
    Christian
     
  29. ich muss mir das teil mal ne zeit nach hause holen , habs bisher nur auf konserve gehört .
     
  30. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, dann nutze sie. Ich kenne genug Leute, die sie wirklich lieben, und auch genug, die sich eine Knoblauchkette um den Hals legen, wenn sie eine sehen. Und leg Dir das Manual dazu, auf der Website www.sherman.be ist sie sogar auf Deutsch zum Download bereitgestellt. Herman Gillis hat sich wirklich Mühe gegeben, das gute Stück anschaulich zu erläutern und mittels Übungen auch gut zu vermitteln. Ich wünsche Dir erst einmal viel Spaß damit :cool:
     

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