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Listing - An was baut ihr denn so?

  • #6.573
Vielleicht kommt man hiermit noch ein wenig weiter:
 
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M.i.a.u.: AC1 und onkelhoste
  • #6.574
Bin jetzt schon einige Zeit am Basteln und komme dem Ende langsam immer näher.
Es wird ein 3-Wege Studio Monitor System mit 5,5 Zoll Koaxialtreiber im geschlossenen Gehäuse und 12 Zoll Subwoofer. Der Amp wird im Ständer verbaut und die Subs kommen an die lange Leine und dürfen sich die beste Position im Raum aussuchen.
 

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M.i.a.u.: Braunsen84, AC1 und ppg360
  • #6.575
Wieder mal ne vielleicht völlig bescheuerte (nö, für mich selbst eigentlich nicht ;-) ) Idee. :D Ein Modul zum Herausführen vom €rack Power Anschluss. Um mal schnell draussen ein Modul auszuprobieren oder mit einem zweiten davon Strom wieder in ein anderes, kleines Case ohne Stromversorgung einzuspeisen. Wo man doch in so manchem Case noch genügend Milliampere übrig hat für vielleicht ein paar Module mehr, es aber keinen Weg gibt, ein bisschen Strom noch irgendwo anders hin zu bekommen, mangels Anschluss. Klar liegen die rückseitigen Pins vom inneren Stromanschluss aussen blank, aber da kommt was isolierendes drauf.

dcp_ptm_power transmission.jpg

(nein, ein komplettes zweites Case mit 10 weiteren Modulen will ich damit auch nicht versorgen, dafür sind die Leiterbahnen auf dem Modul zu dünn, das weiss ich auch)

PS: Auf den oberen Anschluss kommt bei Nichtbenutzung zum Schutz natürlich ein Blindstecker drauf, hab noch ein paar hier dafür herumliegen.
 
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M.i.a.u.: DeepSea, AC1, onkelhoste und 2 andere
  • #6.577
Warum denn eigentlich immer Pfostenstecker OHNE Wanne?
Find´ ich doof.
 
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M.i.a.u.: AC1 und onkelhoste
  • #6.578
Wieder mal ne vielleicht völlig bescheuerte (nö, für mich selbst eigentlich nicht ;-) ) Idee. :D Ein Modul zum Herausführen vom €rack Power Anschluss. Um mal schnell draussen ein Modul auszuprobieren

Ein kleines "ja, aber":

Ich würde das nur bei Modulen machen, die vorher als korrekt zusammengebaut und funktionierend (bzw. wenigstens keinen Schaden anrichtend) getestet wurden. Nicht, dass ein neues Modul z.B. irgendwo einen "Kurzen" erzeugt und dann etwas anderes mitreißt.

Passender Thread bei MW

(Und jetzt weißte auch, wie alt ich bin ;-)).
 
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  • #6.579
Warum denn eigentlich immer Pfostenstecker OHNE Wanne?
Find´ ich doof.
Weil das für mich selbst ist, mir macht das nichts aus, weil ich vorm Aufstecken hingucke. Da kann man genauso gut auch welche mit Wanne drauflöten, wenn man denn will.
 
  • #6.580
Ein kleines "ja, aber":

Ich würde das nur bei Modulen machen, die vorher als korrekt zusammengebaut und funktionierend (bzw. wenigstens keinen Schaden anrichtend) getestet wurden. Nicht, dass ein neues Modulk z.B. irgendwo einen "Kurzen" erzeugt und dann etwas anderes mitreißt.

Passender Thread bei MW

(Und jetzt weißte auch, wie alt ich bin ;-)).
Ist schon klar, ganz so unbedarft geh ich da nicht ran ;)

(Und nein, weiss ich nicht, bin nicht bei MW angemeldet ;) )
 
  • #6.581
(Und nein, weiss ich nicht, bin nicht bei MW angemeldet ;-) )

Den Thread sollte man eigentlich auch unangemeldet sehen/lesen können?

Edit: Halt, Mist, doch nicht. Der steht im "Members only"-Offtopic-Bereich :mauer:.
Das hatte ich übersehen, der Thread hätte nämlich besser in Music Tech DIY gepasst.
 
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  • #6.584
Dieses.. 114TE
Controll_Rack_114hp.webp
erweitert auf 196TE
Controll_Rack_196hp.webp
Semi gut, wg langen Flachbandkabeln zum Ende hin. Mal sehen.
 
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M.i.a.u.: onkelhoste, analogmonster, GKMsound und eine weitere Person
  • #6.585
Es ist mir immer noch ein Rätsel, wozu Verschiebemuttern erfunden wurden. Ich hatte ein Rack damit und immer dort, wo ich eine
Mutter brauchte war gerade keine. Ich musste Module herausschrauben, um diese Dinger an den Platz zu verschieben, wo ich sie
brauchte. Nur um beim nächsten Einbau wieder auf die Suche gehen zu müssen. Seither haben alle meine Racks Lochschienen.
Nie mehr zu wenig Muttern und alle an ihrem Platz ...
 
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M.i.a.u.: fanwander, VEB Synthesewerk, AC1 und 2 andere
  • #6.587
Es ist mir immer noch ein Rätsel, wozu Verschiebemuttern erfunden wurden.
Geht mir genau so. Hatte mir vor ein paar Wochen ein Behringer Go quasi als Testrack gekauft, es nochmal probiert mit den Schiebemuttern und bin dafür wohl doch zu alt und zu blöd. Zwei Wochen später dann Gewindestreifen gekauft und seit dem happy.
Bei meinem Testrack bin ich auch öfters beim rein- und rausschrauben und habe dafür auch Knurlies im Einsatz. Mit normalen 3mm Schrauben könnte ich da auch nicht mehr arbeiten.
Leider ist noch niemand auf die Idee gekommen auch 140er Gewindestreifen zu verkaufen. Geht dann nur mit 168er und selbst absägen. Bleibt dann halt ein Rest unnütz liegen.
 
  • #6.589
Es ist mir immer noch ein Rätsel, wozu Verschiebemuttern erfunden wurden. Ich hatte ein Rack damit und immer dort, wo ich eine
Mutter brauchte war gerade keine. Ich musste Module herausschrauben, um diese Dinger an den Platz zu verschieben, wo ich sie
brauchte. Nur um beim nächsten Einbau wieder auf die Suche gehen zu müssen. Seither haben alle meine Racks Lochschienen
Yep, stimme zu. Allerdings hatte entweder Analog Systems oder Analog Solutions einen leicht versetzen Lochabstand, im Vergleich zu (damals fast nur Doepfer). Und für diese Mistdinger habe ich ein Rack mit Verschiebemuttern.
 
  • #6.590
Ich hatte ein Rack damit und immer dort, wo ich eine
Mutter brauchte war gerade keine. Ich musste Module herausschrauben, um diese Dinger an den Platz zu verschieben, wo ich sie
brauchte. Nur um beim nächsten Einbau wieder auf die Suche gehen zu müssen.
Stimmt schon, kann hart nerven, dauert alles länger etc. (wären ca. 200€ mehr für komplett Lochschienen, sind halt insg. so low-Budget DIY Cases, die ich da gezimmert hab)
Um dem etwas entgegen zu wirken, pack ich recht viele davon rein und verteile die so, das möglichst unter jedem Modul noch Reserve-Muttern liegen. (für zumindest für 1-2x kleineren Umbau, geht das ganz gut)

In die Mitte mit dem PSU Modul dann reicht es doch wenn die Module nicht all zu klein sind und nicht so hungrig, oder?
Prinzipiell ja. Aber hab die Befürchtung dann evtl. "im eifer des Gefechts" ausversehen den On/Off zu erwischen, wenn man ins Kabel-wirrwarr greift.
(wärs kein so leicht gängiger Kipp-schalter, sondern ein Knopf, könnte sich z.B. der Ärmel da nicht so leicht verfangen)

Mit zusätzlichem Boden + Busboard + Meanwell wird das evtl., je nach Modul, zu eng. Das Rack ist hinten 10cm, vorne 8cm hoch und schließt bündig mit dem dahinter ab.
CP1A hat 2x 7 Stecker. (ca. 9-11 bisher belegt) Module in der 1. Reihe sind recht groß, könnte vllt. passen.

(PS der 2te Westlicht ist noch nicht fertig gebaut + 6TE Platzhalter für Multis/Tools wie z.B. Links clone oder sowas, womit die letzten 36-40TE gefüllt werden, wird sich i-wie ergeben)

control_rack_196wip_2.webp

Konnte ja keiner ahnen (zwinker/zwinker/hust) das man doch nochmal das Rack erweitert.^^

Yep, stimme zu. Allerdings hatte entweder Analog Systems oder Analog Solutions einen leicht versetzen Lochabstand, im Vergleich zu (damals fast nur Doepfer). Und für diese Mistdinger habe ich ein Rack mit Verschiebemuttern.
Hab da auch das ein o. andere DIY Modul, wo das nicht ganz hinkommt bei Lochschienen.
(man könnte natürlich die FP nachbohren, sieht dann aber auch unschön aus. Hersteller sollten vllt. alle mit Langlöchern arbeiten, geht ja sogar bei 2TE noch, dann wär das kein Thema)
 
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M.i.a.u.: onkelhoste
  • #6.591
Bin mir nicht ganz so sicher, ob die Frage in die Windows Abteilung gehört oder in die Löt- bzw. Bastelabteilung.
Bin gerade dabei mir ein Modul mit einem Prozessor zu löten. Soll was mit Wavetables werden. Um mit dem Prozessor zu kommunizieren möchte ich eine Verbindung von einem Win10 Rechner mit einem Programm wie Putty oder Termite über die USB Schnittstelle zum Prozessor aufbauen, um über Konsole mit dem Modul zu reden. Im USB Stecker sind 4 Strippen, +5V, Ground, - und + Data, die auch am Prozessor ankommen. Beim Reinstecken in den Rechner höre ich auch Ding Dong, allerdings kommt die Meldung, dass Windows das Gerät nicht erkennt. Hat jemand sowas schonmal geschafft oder ist bei mir noch ein Denkfehler, dass ich vielleicht noch so einen "Universaltreiber" für die Schnittstelle brauche? "Ab Werk" wird kein Treiber zur Verfügung gestellt für Windows.
 
  • #6.594
Da ist kein USB Chip. Die Datenleitungen gehen über einen Protektor Chip mit Schutzdioden und ein wenig Filterung von digitalem Noise direkt auf einen STM Prozessor.
1750259055836.webp
In dem Protektor Chip kann die Intelligenz nicht sein die dem Windows sagt ich bin das xx Modul. Müsste ja dann am Prozessor sein und in der Firmware drin sein.

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So schaut das dann am Prozessor aus. Entweder ist die Info in der Firmware drin oder vielleicht ein universeller Serieller Treiber in USB bzw. Windows? keine Ahnung
Könnte natürlich auch noch ein Hardwarefehler meinerseits sein wie Kurzschluss irgendwo unterwegs. Da ist dann auch eine kleine USB-C Buchse am Modul und die ist sehr schwierig zu löten. Habe mir dafür aber noch einen Testadapter bestellt, wo die einzelnen Anschlüsse herausgeführt sind zum besseren messen. War aber noch nicht in der Post.
 
  • #6.595
Was für ein "Prozessor" ist das genau?

Da ist kein USB Chip.

…das hast Du bestimmt schon gemacht: dann wäre mein nächster Schritt die Website des Chipherstellers zu besuchen (oder erstmal beim Händler ins Datenblatt schauen) und nachsehen, ob es da nicht doch spezielle Treiber gibt…

…wenn ich mich recht erinnere - und das ist bei mir laaaang her - dann gibt es üblicherweise eine ID mit der sich die Chips bei der Kommunikation identifizieren, wodurch das Betriebssystem weiß mit wem oder was es zu tun hat…

…bei Windows habe ich inzwischen noch weniger Ahnung, aber ‚damals‘ ging praktisch nix ohne proprietäre Treiber…
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: AC1
  • #6.596
@fanwander
STM32H7B0VBT ist die Bezeichnung.
 
  • #6.600
Die Grundbedingung, dass man mit dem Prozessor so kommunizieren kann, sind in der Firmware schon angelegt vom Entwickler. Er hat das ja schon so gemacht. Die Kommunikation über Kommandozeile sorgt z.B. dafür, dass man im zugehörigen RAM Chip Wavetables ablegen kann und dafür muss er auch mit FAT16 formatiert werden, damit er sich auch unter Windows oder was auch immer meldet. Dazu kommt dann z.B. noch Kalibrierung usw.
Aber so lange ich mit dem Prozessor nicht reden kann, komme ich auch nicht weiter.
So schaut es bisher aus:


DSC09578.webp
 

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