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Stromkosten: Solar-Panels (PV) aufstellen, Lösungen & Hilfe

  • #841
Naja, falsch ausrichten ist dann auch schlecht. Wichtig ist ausgeglichen Strom rein zu bekommen.
Aber in der Aussage bin ich bei dir - einfach immer drauf und alles nutzen. Gerade die neue Generation, die liefern auch mehr.
 
  • #842
Ich bin eher neidisch, weil ich sowas nie machen oder bezahlen könnte.
Dafür bin ich neidisch auf deine Synth-Künste. Das gleicht sich aus ;)
Ich hab den Vorteil das es abgezahltes Eigentum ist und meine Frau auch gut verdient. Naja und halt keine Kinder. Da bleibt doch mehr übrig am Ende vom Monat.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #843
Du hast meine Frage falsch verstanden. Ich hatte @Kaffi so verstanden, dass seine Anlage grundsätzlich Stromnetzanbindung benötigt, damit die Steuerungselektronik funktioniert (sein Satz "Das heisst nur ein wenig welches die Elektronik der Anlage braucht um zu funktionieren"). Ich interpretiere das so: Für das erste Einschalten der Anlage braucht man Strom, und der kommt aus dem Netz.
Und meine, rein technisch gemeinte Frage ist nun: wie funktioniert die Steuerungselektronik, wenn bei einer Insellösung keine Netzanbindung existiert?

Bei Anlagen mit Netzanschluß wird Frequenz und Phase aus dem anliegenden Netz abgeleitet, damit Netz und Anlage synchron laufen.
Darum wird dort zwingend immer ein bischen Strom aus dem Netz benötigt.
Bei autarken Anlagen muß die Elektronik den Takt aber selber erzeugen.

Braucht die Steuerelektronik in so einem Fall dann (prinzipiell) überhaupt eine zusätzliche Stromquelle?

Steuerelektronik läuft mit Gleichstrom und den liefern die Panele doch eigentlich von Haus aus.
Solange Licht aufs Panel fällt sollte auch genug Gleichstrom zum Hochfahren der Elektronik vorhanden sein, oder sehe ich das falsch?
 
  • #844
1-Phasig ist einfacher.
Es ist aber etwas profaner - die machen sehr viele solche Anlagen, die einfach gar nicht auf "Stromausfall" aus sind, dh die Geräte sind quasi so ausgelegt und man denkt nicht viel darüber nach.
Technisch hast du sicher auch recht, aaaber - diese Geräte sind über nur sehr sehr kurze Zeit so wie sie jetzt sind.
Es gibt heute Kombinationen aus MPPT (Laderegler), Wechselrichter und Verwaltung - die es wirklich erst seit wenigen Jahren gibt.
Die klassische Installation im Haus wird oft sehr umständlich gemacht mit Ein/Ausgangszähler und manchmal mit Schikanen durch den Netzbetreiber (das ist idR willkürlich).
Dh - da mischt sich das mit der reinen Technik.

Es kann gut sein, dass sehr bald Geräte da sind, die alles machen und das quasi steckerfertig. Dh - die gibt es - sowas wie Anker Solix ist eines dieser Massenprodukte für Leute, die nicht viel Installierkram machen wollen - also elektrisch ist das da sogar schon gelöst mit den 3 Phasen, die haben so Kopplungsgeräte dafür.

Mein 2019er Wechselrichter ist zB "alt" und wartet bis Strom kommt um dann ein WLAN aufzubauen, die ganze Sache funktioniert nicht mehr, weil die nach 1/2 die Cloud dazu abgeschaltet haben, aber du musst einstellen "deutschland" und bekommst dann die Regeln hier zu der Zeit - zB mit Verzögerung der Einspeisung die langsam hochfährt. Das ist alles Teil dieser Versuche diesen Regeln "bei zu kommen".

Daher - ist auch wichtig, was noch kommt - politisch und an weiteren Regeln. Abgeschafft werden sie leider oft nicht.

Es stimmt natürlich, dass du Gleichstrom aus der PV hast, der Akku hat auch Gleichstrom, das Netz ist Wechselstrom. Daher hast du viele Wandlungen dazwischen.
Ja, technisch gesehen kann man ohne Probleme ein funktionierendes Gerät bauen, was das alles ohne Netzstrom tut. Das ist tatsächlich die politische Regelwut, die das losgetreten hat.
Es wäre auch möglich ein Gerät zu bauen, was man nur aus Insel oder Einspeisung stellt oder noch einige andere Modi - meist sind die Geräte da sehr unterschiedlich - noch.
Das wird aber mit klareren Regeln auch wieder anders, da passiert faktisch jedes Jahr etwas.

Bei BKWs zB die 800W Regel und 2000W Panels - das ist heute Standard, war gut.
Das neuere Einspeise-Quasiverbot ist noch nicht da, wird aber kommen. Schlecht.
Und so weiter…
Darauf regieren die Hersteller schon, aber da ja viel aus China kommt, dauert das auch ein bisschen. Meist gibt's dann ein Update oder eine neue Serie, die das dann genau so macht. Dann kommen wieder neue Regeln und Verbote.
 
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M.i.a.u.: Whych
  • #845
Also ich habe tatsächlich 3 Himmelsrichtungen an 3 einzelnen MPP Trackern, das macht schon Sinn. Damit deckt man dann auch mal hier und da ein paar Hundert Watt an schlechten Tagen mit ab. War bei mir baulich auch nicht anders zu machen, aber zeigt sich als nicht nachteilig. Morgens habe ich auf 1/3 Fläche die gleiche Leistung wie die Westseite, die ja 3 mal mehr Panels sind, ungefähr 1,5 Stunden.

@Thomasch

Normalerweise brauchen Anlagen Netzspannung um zu laufen, außer es gibt ein Notstromsystem. Wir hatten uns ganz zum Schluss noch dafür entschieden, da das Sigenergy System nicht billig ist. Der schaltet sofort mit, was man nicht mal merkt, nur über eine Meldung auf der App. Die App hat sogar eine Funktion, einen Stromausfall zu simulieren, solange man möchte und die Batterie das natürlich mitmacht.. ja solange der Akku Spannung hat, läuft es autark.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #846
Achso, ich hatte mich jetzt für eine Alternative Mesststelle entschieden, auch weil unser Netzbetreiber ewig braucht. Dazu auch gleich deren SmartMeterGateway dazugekommen und den Dynamischen Strompreis.
Kann ich nur empfehlen. Also die sind zusätzlich auch Messstellenbetreiber


Also wer Probleme mit seinem Netzbetreiber hat, Westnetz ist so ein Puff als Beispiel, hier kommt das ganze zackig und günstiger..
 

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Das ist jetzt nur das Notstromsystem, man sieht da ist noch mehr Kram drinnen hinter dem Milchglas..
 
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Osten Sind 6 Panels, Süden 9 und Westen 12 .
 
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M.i.a.u.: Whych, aven, Moogulator und eine weitere Person
  • #849

Hab meine alten Panels und Flexpanel seit Feb "am Akku" -​

Vorher: knapp über 1kWh mit 4 Panels als BKW als reine Einspeisung ohne Akku.

Was bringt der Akku

jetzt sind es 737Wh nach 1/2 Jahr mit dem Akku, dh: Akkunutzung, die sich auch erst so seit März/April durch Experimente sinnvollen Handelns eingestellt hat.
Ein Flexpanels kam auch dazu. Mitte Feb. (Bericht weiter oben) als "Dauerlade-PV direkt in den Akku", bringt nicht superviel - weil es senkrecht an der Wand hängt, SW-Seite - bringt daher vormittags bis 15:00 bis zu 140W aber, wieso nicht. War ein Geschenk zum Akku am Cyberkaufday™.

30% durch Akku gespart. (mit PV vorher & nachher, wer keine PV hat, wird mind 50% sparen, besonders bei Eigenverbrauch).
Da noch der Winter kommt: bis zur nächsten Zählperiode, würde ich 750kWh statt 1042kWh in 2023/2024 als Dauerwert für realistisch halten, nach Hochrechnungen mit allem was technisch heute geht. Hängt auch von meiner Lade-Philosophie / Technik ab, die ist erst einige Monate nach Feb. eingespielt dh Werte könnten sich noch leicht ändern.
Vorteil: Mietwohnung, abbaubar, ohne Änderung der Verkabelung oder sowas. Kein teurer Elektriker oder andere Handaufhalter. Kann jeder, wenn ich das kann.
**Die Berechnung ist ggf. "wackelig", da ich Feb-April experimentiert habe mit dem Akku und später die Hitzegeräte noch an den Akku gepappt habe, sodass die auch gepuffert sind (Wasserkocher, Toaster und so weiter). Es kann also eher besser sein in Realität.

Message: Akku lohnt, PV sowieso.

Preis-Abschlag für Strom statt 46 auf 34€
Akku / Zusatzakku kostet auch Geld. Bereue das Experiment nicht.
12€ / Monat gespart, konservativ gerechnet.
Ausgabe für Strom 140€ weniger im Jahr.
 
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M.i.a.u.: Whych, Deusi, oli und eine weitere Person
  • #850
Solarziegel von Jackery mit erstaunlich hohem Wirkungsgrad gemäss Beschreibung. Preis noch unbekannt.

Die Idee ist nicht neu. Die technische Umsetzung jedoch ist nicht einfach. Fenster, Fensterläden, Fassade, Dach, das sind alles Flächen, die Sonnenenergie umwandeln können. Manche Projekte wurden finanziert, aber nur wenige sind markttauglich. Nimmt mich wunder, ob Jackery nun tatsächlich eine Lösung parat hat. Und was sie kostet.

 
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M.i.a.u.: oli
  • #851
Ich wollte nochmal kurz einen Tipp da lassen...

Einige liebäugeln ja mit einer Klimaanlage aber haben entweder nicht die Möglichkeit eine zu installieren (wegen Mietwohnung o. Ä.) oder wollen/können das aus verschiedenen am Haus nicht machen.

Vor einem Jahr haben wir uns einen Luftentfeuchter geholt. Nicht so einen "passiven" sondern einen mit Kompressor und Kältemittel. Das funktioniert die meiste Zeit recht gut als Alternative zur Klimaanlage (zumindest für mich/uns). Wir haben uns so ein Aktobis WDH 725 gekauft.

Warum? So ein Luftentfeuchter pustet zwar leicht warme Luft raus, was erstmal widersprüchlich klingt. Aber die Luft ist trocken. Ausschlaggebend ist die sogenannte Feuchtkugeltemperatur. Also nicht nur die Lufttemperatur allein sondern zusammen mit der Luftfeuchtigkeit.

Beispiel:
Bei 22°C Raumtemperatur und 80% Luftfeuchtigkeit ergibt sich eine Feuchtkugeltemperatur von 19,45°C.

Bei 24°C Raumtemperatur und 60% Luftfeuchtigkeit ergibt sich eine Feuchtkugeltemperatur von 18,6°C.

Also obwohl die Raumtemperatur 2°C höher liegt fühlt es sich angenehmer an als bei 22°C.

Das ist kein vollwertiger Ersatz für eine Klimaanlage aber doch eine spürbare Verbesserung!

Gerade an so sehr schwülen und warmen Tagen merke ich das ich damit nicht wirklich zurecht komme wenn es drin auch so ist. Und das liegt eben nicht allein an der Temperatur. Im Juni waren wir in Ägypten, da geh ich bei 40°C Beachvolleyball spielen. Aber an einem schwülen Tag hier kann ich mich kaum zu was aufraffen.
 
  • #852
Bei mir wäre Heizen das wichtigere einer Split-Klimamaschine, als das Kühlen, wenn man keine Gasheizung hat oder sowas. Aber es wäre der Verbrauch auch wichtig.
Die Hitze krieg ich inzwischen überlebt, die Kälte unterhalb 19° wäre ein Problem.
 
  • #853
hoffe das passt hier halbwegs rein, sonst gern löschen oder ins Nirvana verschieben

Seelze ist n Nachbarstadt, die haben nen 1/4-stündlich aktuellen Energiemonitor inkl diverser Statistiken, wo man beobachten kann , woraus wie viel Strom erzeugt wird und wo er hinfließt

 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: freidimensional, Joergsen und Golden-Moon
  • #854
Hab hier was
Thema Rekuperation verbessern, kleiner bauen, Zusammenführen Hochvolttechnik



Technik für 79-100 km mehr Reichweite und wie - einfach interessant
 
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M.i.a.u.: fanwander und verstaerker
  • #855
ZF ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch wenn die Verbrennersparte wegfällt gut mit Elektrodingens weitermachen kann.
 
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M.i.a.u.: Moogulator
  • #857
Das Engineering scheint da schon vielfältig, die Abteilungen sind schon verschieden. Das könnte auch solide sein, gerade die Hochvolt Technik zusammen zu bringen und die Bauteile abzugleichen - das ist ein Job, den man sicher mehrmals machen wird. Es wird aber irgendwann ein Tag kommen, wo die wichtigsten Standards fertig sind und nur in Details weiter gehen und da auch alles an Engineering "rein geht".
Das scheint mir noch 5-10 Jahre mindestens Zeit zu geben, danach wird es wohl auch nicht langweilig werden, vielleicht weniger langwellig und weniger mechanisch - was ja eigentlich deren Ur-Thema ist - aber die zeigen, dass sie an alles gehen und ihre Tradition verlassen. Das klingt beweglich.

Einige werden jammern, weil sie nur Ventilklappen können, andere machen dann andere Sachen, die werden überleben. Klar, Umstellung ist immer mehr Aufwand als weiter das Übliche…
 
  • #860
Was viele nicht wissen, du musst keine PV betreiben um einen dynamischen Stromtarif über einen Smart Meter nutzen zu können, oder auch einen Speicher, der durch den Smartmeter Strom gesteuert ziehen kann. Vorstellbar wäre zb auch, ein E-Auto über das Smartmeter zu steuern. Die Börsenpreise sind Day-ahead Preise, zb über den EPEX Spot. Also man kann heute entscheiden , ob man Morgen laden möchte, wenn man nicht muss.

Hier in der Grafik ist der gelbe Graph der Tagespreisverlauf. Heute Mittag könnte man für um die 20 Cent das Auto laden, oder einen Akku,. Unabhängig von einer PV Anlage.

Was die Grafik verschweigt, es gibt Tage , da kann der Strom auch extrem teuer sein, gerade zu Spitzenzeiten.

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M.i.a.u.: Moogulator
  • #861
In Estland ist das etwas völlig normales seinen Strom auch zu einem Tagesstrompreis zu beziehen.
Kannst du dann auch immer schon für den nächsten Tag planen.
Da gibt es ja nur die digitalen Zähler und du kannst dich dann für irgendeinen Tarif entscheiden.

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M.i.a.u.: Plasmatron
  • #862
Preis-Abschlag für Strom statt 46 auf 34€
Akku / Zusatzakku kostet auch Geld. Bereue das Experiment nicht.
12€ / Monat gespart, konservativ gerechnet.
Ausgabe für Strom 140€ weniger im Jahr.
Wenn man das den Ausgaben für Panels und Akku gegenüber stellt, wie lange dauert es schätzungsweise, bis Break Even erreicht ist?
 
  • #863
Das liegt auch daran, wie du deinen Strom nutzt, den du selbst produzierst. Ein E-Auto kann zb geschätzte 80% deiner Spritkosten sparen, was man einkalkulieren kann. Wäre zb bei meiner Frau ca 1400€ (80%) im Jahr gesparte Spritkosten, also auch Naiv gerechnet auf 10Jahre 14000€ die man in Anschaffung umbuchen kann.. Jetzt würden wir das gleiche an Stromkosten sparen, also nochmal 14000€ - wäre das ganze nach 10 Jahren, pessimistisch 11-12 Jahre armortiesiert, wenn deine PV 28000€ gekostet hätte, eher so 22000€ - jetzt Haushalt mit 3 Personen ect. passende Anlage in der Größe , Premium, 22-24€k
 
  • #864
Mich interessiert die Rechnung konkret bei Mic. :)
 
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M.i.a.u.: Plasmatron
  • #865
Wenn man das den Ausgaben für Panels und Akku gegenüber stellt, wie lange dauert es schätzungsweise, bis Break Even erreicht ist?
Sehr schnell - das wird heute noch schneller gehen weil ich keine Handwerker brauchte und das kostet - da amortisiert sich das erst nach Jahren - aber 1-2 Jahre und die Rechnung wäre heute schnell ausgeglichen

Etwa 2 Jahre - heute gibt es mehr Wp und billiger - vermutlich dann 1 Jahr
 
  • #866
Ich glaube ich habe nicht alles richtig gelesen, aber mit einer Ersparnis von 140€ im Jahr kommt man ja nicht weit; was waren denn deine Kosten?
 
  • #867
Panels und Wechselrichter - damals
So 1-1,2k - Heute ist das billiger
Akku ist teurer - 850€ etwa - recht neu - der amortisiert sich nicht ganz so schnell, weil er nur 30-40% bringt - außer man darf netzdienlich sein und damit handeln - ist aber zur Zeit mal wieder verboten - muss man also indirekt machen - dann wäre es schneller - hab ich nicht ausgerechnet- mir ging es um eine kleine Stromrechnung mit Bordmitteln als Mieter - das

140? - das ist schon mehr - würde heute aber den anderen Akku nehmen und alle Panels einzeln - dann kann man mehr machen - alles zusammen amortisiert sich später Pv aber extrem schnell
 
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M.i.a.u.: Jörg
  • #868
Aha, da scheint auch was positives zu passieren seitens Netzagentur Mispel nennt sich das - Vorschlagscharakter, also noch nicht beschlossen.

Der Rest ist ja leider eher nicht so gut.
 
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  • #869
Carport Baum https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/wandsbek-bekommt-als-erster-hamburger-bezirk-einen-solarbaum,solarbaeume-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=NDR.de
Nicht für uns, aber sowas könnten "die" machen.

Gibts hier auch, Bäcker Schüren in Hilden hat 2 davon, größer und schöner und schon seit Jahren. Nachmachen! Geschäftsmodell! also nichts Neues ansich. Alle Ladesysteme müssen so arbeiten.

Der kleine:IBS_2808_Hilden_111_HP.webp

Hier mal Hilden in groß https://seedandgreet.de/ von oben
Drohnenfoto-Tesla-Lightshow.jpg
 
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  • #870

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