Wie klingt denn der Eisberg?

Moogulator

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Admin
Eigentlich könnte eine Reihe Impulse bis Audiogeschwindigkeit schon einen Teil des Klanges aufbauen.
 
A

Anonymous

Guest
darfs auch ohne synth sein? :mrgreen:
der sound in der mitte hört sich an wie wenn man einen luftballon furzen lässt ... runterpitchen fürs klack klack
 
Z

Zotterl

Guest
salz schrieb:
leedoeslala schrieb:
darfs auch ohne synth sein? :mrgreen:
Sicher...
In diesem Fall empfehle ich einfache Mikrofonkapseln (Conrad 1-2 EUR) in
einem Wasserblock im Kühlschrank einzufrieren* und einen Tag später
die Auftaugeräusche aufzunehmen.

* naürlich isoliert und am Ende (das außerhalb des Wassers hängt) einen
Klinkenstecker dran.
 
Z

Zotterl

Guest
salz schrieb:
Das schaffste aber nicht bis zur Deadline (heute abend zwanzig vor zwölf, danach rammt der Thread ein Passagierschiff)
Mein Kühlfach gibt nicht mehr her.
(Bei den aktuellen Temperaturen wäre der Balkon effektiver)
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
Sportlicher wäre ohnehin, wenn die Teilnehmer ihren Synthesizer bemühen.
 
fanwander

fanwander

*****
4356182500_c23cbcbf5d.jpg

Das ist übrigens der Originalsynth (link aus der Soundcloud-beschreibung)
 
tom f

tom f

||||||||||||
klingt doch gar nicht nach eisberg...

maximal nach billigstem clone

ein eisberg klingt viel erhabener und knackt ganz langsam und tief - und wenn das was im klang schmiert dann in sehr niedrigen frequenzen
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
tom f schrieb:
ein eisberg klingt viel erhabener und knackt ganz langsam und tief - und wenn das was im klang schmiert dann in sehr niedrigen frequenzen
Husefag Kehrs? Es ist völlig latte, ob der Sound echt ist oder mit Perwoll gewaschen. Es geht nur darum, diesen Sound nachzubauen.
 
ppg360

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Ich habe vor ein paar Jahren mal (Winter 2008/09), als es fast vier Wochen lang ständig unter Null war, nachts Löcher in die Eisdecke auf einem Fischteich gebohrt, Mikrofone in Pariser gesteckt und in die Bohrlöcher hinab gelassen. Dann bin ich auf dem Eis rumgelaufen, habe Steine, Baumstämme und ähnliches draufgeworfen, aufgenommen und anschließend im Sampler bzw. mit einem Electrix Repeater bearbeitet. Das ergibt Klänge von einer Komplexität, die sich nur schwerlich synthetisieren lassen.

Etwas später, bei Tauwetter, habe ich einen Fischteich nah mikrophoniert und solange auf dem Eis rumgetrampelt, bis es riß und diese schönen, knirschenden Klänge produzierte. Auch hier hilft Sampling weiter. Die Eisschollen auf dem Mittellandkanal klangen auch sehr schön, wenn sie aneinander rieben.

Ich glaube, in diesem Fall hilft gutes Fieldrecording-Equipment weiter als der teuerste Modulare.

Stephen
 
A

Anonymous

Guest
Klingt ein bißchen so, wie wenn ich am Perfourmer alle vier Osc in Hi//Lo Stellung bringe und mit den Tune Reglern im unteren Drittel herumfahre und nebenbei die LFOs und Noise aufreisse. Gemixt mit Wavefolder und FM aus dem Make Noise DPO und mit dem Optomix gefiltert....die FM beim DPO erzeugt nämlich gern auch so reissende Fürze.

Bin mom allerdings zu faul die Maschinen anzuschmeißen.
 
A

Anonymous

Guest
ppg360 schrieb:
Ich habe vor ein paar Jahren mal (Winter 2008/09), als es fast vier Wochen lang ständig unter Null war, nachts Löcher in die Eisdecke auf einem Fischteich gebohrt, Mikrofone in Pariser gesteckt und in die Bohrlöcher hinab gelassen. Dann bin ich auf dem Eis rumgelaufen, habe Steine, Baumstämme und ähnliches draufgeworfen, aufgenommen und anschließend im Sampler bzw. mit einem Electrix Repeater bearbeitet. Das ergibt Klänge von einer Komplexität, die sich nur schwerlich synthetisieren lassen.

Etwas später, bei Tauwetter, habe ich einen Fischteich nah mikrophoniert und solange auf dem Eis rumgetrampelt, bis es riß und diese schönen, knirschenden Klänge produzierte. Auch hier hilft Sampling weiter. Die Eisschollen auf dem Mittellandkanal klangen auch sehr schön, wenn sie aneinander rieben.

Ich glaube, in diesem Fall hilft gutes Fieldrecording-Equipment weiter als der teuerste Modulare.

Stephen

Was nimmt man da fürs Mikro? Ich versuch schon seit längerem Strassenbahnen und Züge aufzunehmen von innen und außen..und bin mit dem internen Mikro meines R09 total unzufrieden...sorry für das OT...
Das Knacken einer dünnen Eisschicht auf ner Pfütze klingt auch irgendwie ...Achtung Kalauer...cool. :kaffee:
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
pulsn schrieb:
Klingt ein bißchen so, wie wenn ich am Perfourmer alle vier Osc in Hi//Lo Stellung bringe und mit den Tune Reglern im unteren Drittel herumfahre und nebenbei die LFOs und Noise aufreisse. Gemixt mit Wavefolder und FM aus dem Make Noise DPO und mit dem Optomix gefiltert....die FM beim DPO erzeugt nämlich gern auch so reissende Fürze.
Mach das mal und lad's hoch. Ich hatte von euch Supercracks mindestens 10 Audio-Beispiele erwartet.

Just4Fun! Es gibt weden Geld noch Spott & Hohn.
 
Strelokk

Strelokk

Bastelzombie
ppg360 schrieb:
Ich habe vor ein paar Jahren mal (Winter 2008/09), als es fast vier Wochen lang ständig unter Null war, nachts Löcher in die Eisdecke auf einem Fischteich gebohrt, Mikrofone in Pariser gesteckt und in die Bohrlöcher hinab gelassen. Dann bin ich auf dem Eis rumgelaufen, habe Steine, Baumstämme und ähnliches draufgeworfen, aufgenommen und anschließend im Sampler bzw. mit einem Electrix Repeater bearbeitet. Das ergibt Klänge von einer Komplexität, die sich nur schwerlich synthetisieren lassen.
Hell Yeah! Der Thread hat sich schon deswegen gelohnt.
 
A

Anonymous

Guest
Nee heute abend nich mehr. Zu müde für was sinnvolles. Und ich bin genauso Supercrack wie du. :mrgreen:
 
ppg360

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
pulsn schrieb:
ppg360 schrieb:
Ich habe vor ein paar Jahren mal (Winter 2008/09), als es fast vier Wochen lang ständig unter Null war, nachts Löcher in die Eisdecke auf einem Fischteich gebohrt, Mikrofone in Pariser gesteckt und in die Bohrlöcher hinab gelassen. Dann bin ich auf dem Eis rumgelaufen, habe Steine, Baumstämme und ähnliches draufgeworfen, aufgenommen und anschließend im Sampler bzw. mit einem Electrix Repeater bearbeitet. Das ergibt Klänge von einer Komplexität, die sich nur schwerlich synthetisieren lassen.

Etwas später, bei Tauwetter, habe ich einen Fischteich nah mikrophoniert und solange auf dem Eis rumgetrampelt, bis es riß und diese schönen, knirschenden Klänge produzierte. Auch hier hilft Sampling weiter. Die Eisschollen auf dem Mittellandkanal klangen auch sehr schön, wenn sie aneinander rieben.

Ich glaube, in diesem Fall hilft gutes Fieldrecording-Equipment weiter als der teuerste Modulare.

Stephen

Was nimmt man da fürs Mikro? Ich versuch schon seit längerem Strassenbahnen und Züge aufzunehmen von innen und außen..und bin mit dem internen Mikro meines R09 total unzufrieden...sorry für das OT...
Das Knacken einer dünnen Eisschicht auf ner Pfütze klingt auch irgendwie ...Achtung Kalauer...cool. :kaffee:

Ein Patentrezept gibt´s da nicht. Ich habe damals mit Kleinmembran-Kondensator-Mikros mit Wechselkapseln gearbeitet (für die Eis-Versenkung, weil sie vom Durchmesser her ganz gut in eine doppelte Lage Billy Boys paßten...), einem Crown-Stereo-PZM-Mikrophon bzw. den Kleinmembran-Teilen in X/Y-Mikrophonie für das Close Miking oder einem ganz billigen Audio Technica Stereo-Mikrophon, das ich direkt auf´s Eis gelegt habe (und wo es auch nicht schade drum war, wäre es kaputt gegangen). Wichtig war, daß der Fieldrecorder Phantomspeisung für die Kleinmembranteile hatte (Tascam HD-P2).

Die internen Mikros sind meist nicht das Gelbe vom Ei bei den erschwinglichen portablen Recordern. Prima für Radio-O-Töne, aber sonst... am besten ist ein externes Mikro, das Du von Hand oder mit einem Galgen so nahe wie möglich an die aufzunehmende Quelle bringen kannst, um Störgeräusche von Außen so weit wie möglich vermeiden zu können.

Stephen
 
Feldrauschen

Feldrauschen

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pulsn schrieb:
ppg360 schrieb:
Ich habe vor ein paar Jahren mal (Winter 2008/09), als es fast vier Wochen lang ständig unter Null war, nachts Löcher in die Eisdecke auf einem Fischteich gebohrt, Mikrofone in Pariser gesteckt und in die Bohrlöcher hinab gelassen. Dann bin ich auf dem Eis rumgelaufen, habe Steine, Baumstämme und ähnliches draufgeworfen, aufgenommen und anschließend im Sampler bzw. mit einem Electrix Repeater bearbeitet. Das ergibt Klänge von einer Komplexität, die sich nur schwerlich synthetisieren lassen.

Etwas später, bei Tauwetter, habe ich einen Fischteich nah mikrophoniert und solange auf dem Eis rumgetrampelt, bis es riß und diese schönen, knirschenden Klänge produzierte. Auch hier hilft Sampling weiter. Die Eisschollen auf dem Mittellandkanal klangen auch sehr schön, wenn sie aneinander rieben.

Ich glaube, in diesem Fall hilft gutes Fieldrecording-Equipment weiter als der teuerste Modulare.

Stephen

Was nimmt man da fürs Mikro? Ich versuch schon seit längerem Strassenbahnen und Züge aufzunehmen von innen und außen..und bin mit dem internen Mikro meines R09 total unzufrieden...sorry für das OT...
Das Knacken einer dünnen Eisschicht auf ner Pfütze klingt auch irgendwie ...Achtung Kalauer...cool. :kaffee:

da gibt s verschiedene je nach anwendung:

habe gute erfahrung mit 2 rode nt5
und sony ecm ms957
und sony ecm 717

die beiden letzteren sind etwas praktischer da handlicher.
 

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