Behringer 55

qwave

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KnopfVerDreher
Mein Behringer 960 kam heute vom großen T. bei mir an.

Im Bild zwei Nachbauten eines Originals zum Größenvergleich.

Es fällt mit am Behringer deutlich schwerer die Tonhöhe ohne Quantizer sauber einzustellen. Das liegt aber nur an den kleinen Potikappen, die sich haptisch einfach nicht so einfach fein Einstellen lassen wie größere. Die bei meinem Synthesizers.com Q960 eingebaute und wegen der möglichste authentischen Optik nicht beschriftete Reset-Funktion der Drehschalter der Schritte fehlt wie beim Moog Original beim Behringer. Aber das kann man gut verschmerzen, auch wenn man sich daran schnell an diese Funktion gewöhnt hat.

Aber für 1/6tel des Preises des Q960 von Synthesizers.com (inkl. MwSt und Zoll; ohne Porto) will ich nicht meckern. Preis/Leistung ist schon verdammt gut.



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Dirk Matten

Dirk Matten

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Was nützt ein günstiger Preis, wenn das Arbeiten mit dem Gerät beschwerlich ist und somit nicht unbedingt Freude bereitet? Für Kraftwerk hatten wir einen 4-teiligen Sequencer entwickelt, der pro Schritt jeweils über 2 Stufenschalter verfügte: 12 Stufen für die Halbtöne und 10 Stufen für die Oktaven, das Ganze ablesber an Zahlen am jeweiligen Drehregler.
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Was nützt ein günstiger Preis, wenn das Arbeiten mit dem Gerät beschwerlich ist und somit nicht unbedingt Freude bereitet? Für Kraftwerk hatten wir einen 4-teiligen Sequencer entwickelt, der pro Schritt jeweils über 2 Stufenschalter verfügte: 12 Stufen für die Halbtöne und 10 Stufen für die Oktaven, das Ganze ablesber an Zahlen am jeweiligen Drehregler.
Leg ihn nochmal auf - wir kaufen ihn!
 
Dirk Matten

Dirk Matten

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Was nützt ein günstiger Preis, wenn das Arbeiten mit dem Gerät beschwerlich ist und somit nicht unbedingt Freude bereitet? Für Kraftwerk hatten wir einen 4-teiligen Sequencer entwickelt, der pro Schritt jeweils über 2 Stufenschalter verfügte: 12 Stufen für die Halbtöne und 10 Stufen für die Oktaven, das Ganze ablesber an Zahlen am jeweiligen Drehregler.
Leg ihn nochmal auf - wir kaufen ihn!
Inflatiionsbereinigt EUR 29.949,34
 
qwave

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KnopfVerDreher
Was nützt ein günstiger Preis, wenn das Arbeiten mit dem Gerät beschwerlich ist und somit nicht unbedingt Freude bereitet? Für Kraftwerk hatten wir einen 4-teiligen Sequencer entwickelt, der pro Schritt jeweils über 2 Stufenschalter verfügte: 12 Stufen für die Halbtöne und 10 Stufen für die Oktaven, das Ganze ablesber an Zahlen am jeweiligen Drehregler.
Den habe ich sogar auf der Computerwelt Tour von Kraftwerk bei Schaufensterpuppen durchlaufen sehen. Ob der auch tatsächlich was gesteuert hat, kann ich nicht sagen. Das Kassettendeck habe ich jedenfalls sehen können. Vom Publikum aus war es vorne rechts neben der Bühne beim Konzert in der Frankfurter (Main) Alten Oper.

Ich habe hier Quantisierer. Auch brauche ich keinen Sequenzer, der grundsätzlich immer quantisiert, denn dann wären auch Steuerspannungen die ich als Modulationsquelle nehme auch quantisiert. Somit kann ich den kleinen B benutzten. Aber am großem liebe ich es, daß die einfachen Intervalle ohne Quantisieren nach Gehör automatisch von unserem Ohr rein gestimmt werden. Das geht wegen den kleinen Potikappen nicht. Da braucht es einen Quantisierer.

Für solche Anwendungen wie so ein Sequenzer für Kraftwerk nehme ich hier meinen EEH DS500. Da kann ich sogar Schleifen bilden und die Anzahl der einzelnen Wiederholungen inkl. Sprunganweisung zur nächsten Schleife einprogrammieren. Ganz ohne MIDI nutzen zu müssen, obwol mein EEH DS500 hat einen nachträglich eingebauten bestens funktionierenden MIDI-Ausgang. Aber eben nur monophon.
 
devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
Hat jemand einen Bauplan für das Gehäuse ? Mit Zuschnittliste? Abmessungen der Bretter ?
 
Dirk Matten

Dirk Matten

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Den habe ich sogar auf der Computerwelt Tour von Kraftwerk bei Schaufensterpuppen durchlaufen sehen. Ob der auch tatsächlich was gesteuert hat, kann ich nicht sagen. Das Kassettendeck habe ich jedenfalls sehen können. Vom Publikum aus war es vorne rechts neben der Bühne beim Konzert in der Frankfurter (Main) Alten Oper.

Ich habe hier Quantisierer. Auch brauche ich keinen Sequenzer, der grundsätzlich immer quantisiert, denn dann wären auch Steuerspannungen die ich als Modulationsquelle nehme auch quantisiert. Somit kann ich den kleinen B benutzten. Aber am großem liebe ich es, daß die einfachen Intervalle ohne Quantisieren nach Gehör automatisch von unserem Ohr rein gestimmt werden. Das geht wegen den kleinen Potikappen nicht. Da braucht es einen Quantisierer.

Für solche Anwendungen wie so ein Sequenzer für Kraftwerk nehme ich hier meinen EEH DS500. Da kann ich sogar Schleifen bilden und die Anzahl der einzelnen Wiederholungen inkl. Sprunganweisung zur nächsten Schleife einprogrammieren. Ganz ohne MIDI nutzen zu müssen, obwol mein EEH DS500 hat einen nachträglich eingebauten bestens funktionierenden MIDI-Ausgang. Aber eben nur monophon.
Der Synthanorma Sequencer für Kraftwerk besitzt ja darüber hinaus noch 3 Reihen für nicht-quantisierte Steuerspannungen.
 
MacroDX

MacroDX

Hat ein Bild mit Robotern wo aufm Mond rumlaufen
Mein Behringer 960 kam heute vom großen T. bei mir an.
Meiner eben auch. Freu mich wie Bolle auf Feierabend ^^.
Muss aber schon sagen, immer wenn ich Bilder vom Q960 oder dem Original sehe, ich finde die eingafassten Lämpchen einfach wesentlich ansprechender als normale Mini-LEDs.
 
 


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