Behringer Toro (Taurus Clone)

audiot.
audiot.
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das schafft sonst kein anderer Moog.
Fast: Der Minitaur kommt durchaus an den Taurus.
(ich hatte allerdings den original Taurus weder unter den Fingern, noch am Oszilloskop - insofern - wie immer - subjektiv)

EDIT: Das besondere am Minitaur sind vor allem seine VCOs (+X) - wenn man den zweiten eine Oktave 'runterdreht (und minimal verstimmt - wg. Schwebung), dann wackeln die Wände aber sowas von ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Feinstrom
Feinstrom
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Ja, der Minitaur kommt tatsächlich seeeeehr tief. Aber dieses Megaweiche und Runde (kann man schwer beschreiben) hat er dann doch nicht.
Dafür kann er halt noch viele andere Sounds im tieftönenden Bereich, und der T-1 (und vermutlich auch der Toro) wirklich NUR Taurus - die labberigen Hüllkurven, die der Taurusklang braucht, erlauben keine zackigen Bass-Sequenzen.
Entweder "Boing-Bumm-Tschak!" oder "BRAAAAAOOOOUUUUMMMMMM!", so einfach ist das.

Übrigens konnte ich den T-1 mal in aller Ruhe mit einem Taurus 3 vergleichen: Der Taurus 3 klingt NOCH weicher, weil man bei ihm das Beating der Oszillatoren gegeneinander nicht hört (das klingt wie der geilste Chorus ever), was man beim T-1 nicht wegbekommt (beim Toro vielleicht? Bin gespannt!).
Das ist allerdings ein Unterschied weit im Bereich des Flöhehustens. Der T-1 ist ein äußerst empfehlenswertes Instrument, wenn man Taurus braucht.
Den Taurus 1 hatte ich vor über 25 Jahren (geschätzt) mal, da kann ich nichts Zuverlässiges zu sagen.

Disclaimer: Ich habe hier im Forum vor urlanger Zeit mal etwas ganz anderes zum Taurusklang geschrieben (bitte nicht recherchieren, das wäre mir peinlich). Da hatte ich allerdings NOCH weniger Ahnung als heutzutage und noch überhaupt kein geschultes Ohr für derlei Feinheiten.

Schöne Grüße
Bert
 

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