Wann habt Ihr angefangen Musik zu machen ?

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Ich hatte in der Grundschule Unterricht mit der Blockflöte und ich fand die nicht gut, weil mich diese nicht interessiert hat. Später in der Schule nochmal Musikunterricht mit den Grundlagen usw., war ich auch nicht besonders interessiert dran, da im Grunde alles nur Theorie war.

Aus freien Stücken bin ich dann irgendwie mit Anfang 20 (bin 41) zu Rebirth gelangt (auf meinem ersten PC Pentium 1 mit 100 Mhz) und konnte erstmals im Bereich Musik meine kreative Seite ausleben, indem ich in Rebirth Pattern erweitert habe oder auch eigene erstmals gebastelt habe und die dann in teilweise unpassenden Variationen manuell abgespielt und vermischt habe. Habe dann z.B. meinen ersten schranzmäßigen Mix mal auf ein Tape aufgenommen, um mal zu hören wie sowas klingt. War zu der Zeit für mich eine willkommende Abwechslung zu meinem teilweise anstrengendem Job. Habe damals ein Ausbildung im Bereich Elektro gemacht und habe am Wochenende gerne House und Techno gehört. Dann gabs irgendwann FruityLoops, Reason usw. dazu..Habe die Musik aber danach nicht durchgehend konsequent weiter verfolgt (hatte zwischendurch auch eine lange Unterbrechung aus gesundheitlichen Gründen - außer u.a. das ich mir vorher eine kleine Vinylsammlung zugelgt habe und nach und nach mir zwei MK2 zugelegt habe und damit gespielt habe und nebenbei noch viel gesampelt habe), weil ich dachte ich muss erstmal Geld verdienen und eine solide Grundlage schaffen, was aber auch nicht funktioniert hat.

Davor hatte ich zwischendurch noch viel mit Leuten kontakt, die eine Band im Heavy Metall Bereich hatten und da war ich selber auch noch im z.B. Grunge Bereich als Nirvana hörer unterwegs. Einer von denen hatte sich auch ein privates Homestudio gebastelt, von dem ich auch viele Tipps bekommen habe. Irgendwann ist der leider durchgedreht und hat sein Homestudio kaputt geschlagen und hat somit eine Zwangspause eingelegt. Da dieses Band Ding nicht so mein Fall war, kam mir dann irgendwann der Bereich der elektronischen Musik relativ entgegen, da man dort auch als Einzelkämpfer aktiv sein kann.

Ich z.B. hatte bis auf diese blöde Blockflöte nicht die Chance bisher professionell ein Instrument zu lernen und ich finde bei dem was ich bisher mache ist es auch fraglich ob ich das dafür überhaupt brauche. Ich finde deswegen manche Meinungen die ich hier lese fragwürdig, wenn z.B. sowas musikalisch als unumgängliche Voraussetzung für Musik machen dargestellt wird. DJs z.B. machen auch irgendwie Musik und müssen fürs auflegen kein Instrument beherrschen, vielmehr zählt ob man einen guten Mix abliefert oder nicht.
 
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Cyborg

Cyborg

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Hey Leute, wann habt Ihr angefangen ?
Mich interessiert das Alter und evtl. die Gründe.
Hmm, mit Musik angefangen..? Wenn dazu gehört, aus Neugier und Spielfreude aus Intrumenten irgendwelche Töne zu entlocken, muss ich mich auf Erzählungen meiner Großeltern und auf alte Fotos verlassen. Da gibt es z.B. eines, bei dem ich mit etwa 2 Jahren an einem Klavier herumspielte. Das Klavier wurde damals aber aus Platzgründen verkauft, so richtig gelernt hatte ich es dann nicht. Wir lebten in einem Haus in Berlin zusammen mit Eltern (Mutter hatte 2 Akkordeons, Vater eine amerikanische Mandoline), den Großeltern (Opa hatte eine Geige), die Schwestern spielten natürlich Blockflöte. Bei irgendwelchen Feiern war meist auch eine Tante, ebenfalls mit Akkordeon dabei und dann gab es Hausmusik-Sessions.. Erinnern kann ich mich dunkel an das herumprobieren mit den Akkordeons und der Mandoline, da war ich etwa 7 Jahre alt, später dann, als die Beatles, Stones usw. die Musikszene aufmischten, bekam ich erst mal eine Wandergitarre (Höfner) und später eine Schlaggitarre (mit f-löchern) von Framus (übles Teil).. naja und so ging das weiter. Aus einer großen Melodica (Hohner) bastelte ich mit Hilfe eines alten Siemens-Rapid Staubsaugers und einem Fahradschlauch eine Art Orgel die nur knapp das Getöse des Gebläses übertönte..aber immerhin..
Kurz: Die Anfänge lagen wohl bei mir etwa bei 7 Jahren... So etwa mit 10 hatte ich ein eigenes Dampfradio mit 14 Kurzwellen und das wurde meine große Leidenschaft. Damals, das war dann 1960, suchte ich nach weit entfernten Sendern und besonders spannend fand ich (technikbegeistert) so komische Musik die sich damals Elektronenmusik nannte. Die fand ich manchmal im Radio. (von daher habe ich wohl keine Berührungsängste mit Avantgarde, höre aber auch raus ob da eine Idee dahintersteckt) Erste Band mit 2 Mitschülern, wechselweise Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Gesang etwa 1965
 
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W

Wxien scgv

Guest
gecracktes rebirth 338, erste anfänge mit magix musik maker, über den windwos recorder gesamplet usw.... das fing 1997 an
 
A

AstonT

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I had a plan to make music from my boyhood. I have been trying a lot in order to get success. Thank you!
 
Sticki201

Sticki201

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Wenn ich ehrlich sein hab ich damals eher angefangen Geräusche zu machen. Etwas Musik kam später im Laufe der Zeit dazu mit rein. :P
 
Cyborg

Cyborg

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ich überlege gerade, wann ich angefangen habe ...
Hmmmm.
Gab es davor denn schon Musik?
..da fällt mir der kleine aber geniale Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ein. Es waren ein paar Urmenschen zu sehen, die Musik mit ganz einfachen Mitteln machte. Einer schlug sich auf den Bauch (Bumm), einer blies in einen Grashalm (Twieet) und einer zupfte an der Saite seines Flitzebogens (Twäng)...
 
bohor

bohor

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In dem Kinderbuch Pu der Bär kommen ein paar Liedtexte vor, die Pu vor sich hersingt, und dazu habe ich mir gleich Melodien ausgedacht, die ich beim Lesen immer gesungen hab, und an die ich mich heute noch erinnere. Also vielleicht mit 6 oder 7 Jahren.

Und die andere Seite: Später hatte ich Cellounterricht; ich war natürlich unmotiviert und desinteressiert. Es gab aber ein kleines zweistimmiges Stück in der Celloschule (Renaissance-Musik), und da ich früh ein Tonband besaß, hab ich mal die eine Stimme aufgenommen und versucht, dazu zu spielen. Immer war ich früher oder später fertig als der Junge auf dem Band; irgendwann hat mich das so genervt, dass ich das Gerät laut gestellt habe und selber nur leise dazugespielt habe. Und dabei ist dann der Funke übergeschlagen – ich hab verstanden, was Zusammenspiel heißt, hab das tagelang begeistert gemacht, immer die gleichen faszinierenden 30 Sekunden. Und ich hab verstanden, dass das Stückchen ruhig begann, mehr und mehr Bewegung einführte und im letzten Takt ruhig endete - dass es eine Struktur hatte, nicht nur ein paar Töne und Zusammenklänge.

Ich glaube, in diesen wenigen Tagen hab ich, alleine mit Tonbandgerät und Cello, mehr Substanzielles gelernt als in den nächsten Jahren.

--bohor
 
mark

mark

Gesperrter User
Synthesizer? Keine Ahnung, kann man das Musik nennen? Egal...
 
PARAlizer

PARAlizer

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Ich bin 1997 im Alter von zarten 20 Jahren zufällig in den Besitz eines K2000 gekommen. Ein Jahr später kam ne Drumstation ein mackie Pult und ein Waldorf Pulse dazu. Tja 2003 hab ich meinen EMP auf der SAE gemacht. Danach 10 Jahre geübt und dann in einigen Projekten untergekommen
 
Sticki201

Sticki201

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Zur Zeit bin ich grad dabei mich neu zu erfinden und zu entdecken.
Was wohl auch zeigt das man mehrmals im Leben anfängt.
 
Speak Frank

Speak Frank

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Mit 10: Mein Opa ist dafür eindeutig verantwortlich: hat er doch gemeint mir ein Telefunken Tonbandgerät und 2 Mikrofone schenken zu müssen. Ts ts ts ... . 4spuren 3 Geschwindigkeiten.
Hab mir dann Sachen gebastelt und Zeugs damit angestellt dann verfremdet. Mein Bruder (auch der Rest der Familie) dachte: wo soll das hinführen? Mir wars egal schließlich schrieben wir 1973 und die Welt war immer noch ein toller spielplatz. Die erste Orgel (gebraucht, aber mit hallspirale) kam dann 6 Jahre später. Und: die b77 von revox. Orgel? Hall? Tonbandecho? Ich war dann mit 16 also schon im Himmel. GAS kannte ich noch nicht. Aber als ich mal meinem Freund Dieter ein tape schenkte das noch hinten was von mir drauf hatte (liebe Kinder: was haben wir damals cassetten überspielt) fragte er mich doch glatt, ob das was von John Cale wäre was er noch nicht kenne. Immer noch das größte Kompliment was ich je bekommen habe.
 
Cosso

Cosso

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Mein Großvater war Multinstrumentalist und Jazz-Drummer in einer amerikanischen GI-Band und wollte unbedingt, dass wir drei Enkel ein Musikinstrument erlernten, was ich aber bis auf meine beiden anderen (älteren) Brüder, die in der Kirche Konzertgitarre und Balalaika lernten, völlig doof fand.
Mein Vater hatte Zuhause eine über Ventilator zur Soundgenerierung betriebene Heimorgel, die allerdings so dermaßen verstimmt war, dass sie in jeden Hitchcock-Film völlig super gepasst hätte, mich aber einfach nur tatsächlich gruselte und aboslut keinen Spaß daran hatte.

1984 stand da im Zimmer meines älteren Bruders plötzlich ein Roland Juno-106 und ich war so faszniniert von den Klängen, die ich so noch nie gehört habe.
So war also das erste Instrument, dass ich zu bespielen versuchte, der Roland Juno-106.
Musste ich immer heimlich machen, sonst hätte er sonstwas mit mir angestellt und ich passte immer peinlich genau darauf auf, wie alle Regler standen (auf Papier notiert) und ich nach Möglichkeit nie an den Reglern rumspielte.

Nun ja, irgendwann ist er dann doch über meine "Notizen" gestolpert, zählte natürlich sofort 1:1 zusammen und es gab ein Mega-Donnerwetter, bei dem ich zum 1.Mal (und einzigen Mal) so richtig Angst vor meinen Bruder bekam.
Tat ihm dann auch wirklich wahnsinnig leid und so nahm er mich unter seine Fittiche und so fand ich mich Ender der 80`er (mit 13/14) in einem extrem gut ausgestatteten PC/Midi-Studio wiederfand, mit allem drum und dran, von Samplern, Synthies, C-Lab Notator/Creator und Steinberg Cubase auf Atari`s, komplettes Tontechnik-Equipment und so eine "Ausbildung" im Musikstudio durchlief.
Der Sampler (Emax) begeisterte mich sogleich und seine Möglichkeit, damit Remixe anfertigen zu können, denn Komposition interessierte mich da noch gar nicht so, sondern das Remixen.

Musste schnell lernen, denn viel Zeit um all die Sachen überhaupt ausprobieren zu dürfen, wurde mir nie so wirklich eingeräumt. (1-3 Stunden in der Woche) und ich auch viel durch das reine Beobachten lernte. Den Sampler habe ich in dieser Zeit mehr über das Manual erlernt, als wirklich in der Praxis...denn wenn ich mal ran durfte, wollte ich zumindest schon theoretisch vorbereitet sein.

Die Zeit war mir natürlich immer viel zu knapp und so war ich dann auch alsbald als 15-jähriger "Knirps" Stammgast im Berliner "Sound&Drumland" und konnte dort wirklich alles ausprobieren, was es zu der Zeit insbesondere an Sampler und Synthies gab und fand mich nicht nur mit den Emax`en sehr schnell zurecht, sondern insbesondere der Ensonic VFX und EPS 16+ waren meine Favoriten.

Naja, so kam dann unweigerlich das Eine zum Anderen, denn meine spieltechnischen Fertigkeiten waren bis dato leider nicht so ausgeprägt, wie der rein technische Umgang mit den Geräten und so legte ich mir nach langem Schielen und Abwägen nach einem Dynacord ADS, dennoch einen Roland W30 als Preset-Schleuder zu, um überhaupt erst einmal wirklich fingerfertiger Keyboard spielen zu lernen (und natürlich musste er Sampeln können).
 
Seq.Note

Seq.Note

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mit 10, Dash Eimer mit Stöcken aus dem Vogelkäfig.
ein Freund hatte noch eine E-Gitarre und eine Tonbandmaschine von Papa mit dabei.
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M

Modulerche

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Mit 17 oder 18 für ca. 6, 7 Jahre als Sänger und Gitarrist bei einer Punk Rock-Combo.
Wir hatten es sogar - zu meinem heutigen Unverständnis - mit drei Songs auf einen Sampler geschafft, der tatsächlich gepresst und etwa einige hundert mal verkauft worden war.
Außer Triangel oder Blockflöte hatten wir zuvor allesamt kein Instrument beherrscht.
Und das völlig untaugliche Roland--Pladtik-Bassbegleiteil, dass unser anderer Gitarrist von seinem älteren Bruder geschenkt bekommen hatte, versetzten wir rasch und investierten den Erlös in Proberaum-Bier.

Gesang lief damals anfangs über einen Gitarrenverstärker. Aufnahmen für die Platte mit einem ollen Vierspur-Fostex. Was wir mit den Möglichkeiten meines heutigen bescheidenen Heimstudios hinbekommen hätten, mag ich mir gar nicht ausmalen.

Mit ca. 40 dann den ersten Synth. Da hatte mich die frühe 80er-Teenagerzeit wieder eingeholt und der Geldbeutel war besser gefüllt.
Seitdem wächst das Studio. Meine musikalischen Fähigkeiten zwar nicht. Aber das stört mich so wenig wir vor 30 Jahren.
 
rauschwerk

rauschwerk

pure energy noise
Eigentlich begann das bei mir bereits im Alter von 4-5 Jahren (inkl. Eignungstest in einer Musikschule aufgrund von erkannter, musikalischer Begabungen .. naja), doch das lasse ich hier aus.
Eine Musikschule habe ich dann doch nie besucht. Alles, was bisher entstand, habe ich mir selbst beigebracht.

Im Alter von 13 Jahren vom Schuldirektor beauftragt die Abschlussfeier (der älteren Abschlussklassen) musikalisch zu begleiten (Equipment wurde mir grössenteils zur Verfügung gestellt).

Im Alter von 14 Jahren (war um 1987) erste Megamixe erstellt (das war damals sehr in Mode). Gleichzeitig begonnen erste Arrangements und Klänge mit dem C64 zu erstellen. 8bit-Sounds. Parallel dazu habe ich mir das Klavierspielen selbst beigebracht und verstanden, wie Akkorde, etc., funktionieren. Zum MIDI-Einspielen (auch für simple Sequenzen und Klänge) habe ich einen Yamaha PSR-80 damals benutzt (damals um 1.300,- DM für mich sehr teuer gewesen). Aus heutiger Sicht eher ein Spielzeug, aber es reichte aus.

Ca. ein Jahr später kam der Amiga-Computer und die Erfahrungen mit Sampling, MIDI, Komposition, Harmonielehre, etc. Ab 1989 (ich war 16 Jahre alt) begann ich sehr viele Tracks mit dem Amiga zu erstellen und war rel. tief in die Amiga-Demo-Scene eingebunden (international). Das ging bis etwa 1992/93 so. Aufgrund von Abitur, dann Bundeswehr und anschliessend Architekturstudium wurde bez. Musikmachen Pause eingelegt.

1996 (denke ich) beschloss ich in die Sache wieder einzusteigen. Diesmal mit "richtigen" Synthesizern. Nun habe ich mich noch einmal mit dem Thema MIDI sowie grundsätzlich Synth-Nutzung beschäftigt (OSC, Wellenformen, Filter, ENV, LFO, VCA, etc...) und fing mit Cubase (PC und noch ohne VST) an die ersten ext. Geräte anzusteuern. Dann kam Cubase VST 3.5 und später Cubase VST 5 (nicht zu verwechseln mit Cubase 5!). Erste Synthesizer waren meist ROMpler, wie Korg X3, Yamaha SY35, Yamaha W7, Roland MT32.. sowas. Das war damals noch durch aus bezahlbar. Viel Zeit habe ich damals nicht investiert, weil mir mein Studium wichtiger war.

2002 habe ich dann auf dem schweizer Label Obscure Rec. einige Tracks veröffentlicht.
GAS wurde immer stärker - doch leider konnte ich das, was ich gerne nutzen wollte, aus finanziellen Gründen nicht erwerben. Also blieb ich bei dem, was da war.
Ab 2003 wurde es dann konkreter mit Korg Polysix, Poly-61, Z1, Drumstation, Doepfer MS-404, Electribe, S-50, u.ä. Ab 2004 begann ich als Sounddesigner Fuß zu fassen. Dann kamen einige Veröffentlichungen im Bereich Electro/NuElectro sowie Electronica und Downbeat/Lounge sowie Aufträge für Sounddesign. Das hält sich so an bis heute, Mehr oder weniger.
Meine Gear-Liste (was es mal gab (-) und was es immer noch gibt (+) ist hier im Profil zu finden -> https://www.sequencer.de/synthesizer/members/rauschwerk.998/#about

So im Groben war's das, denke ich.
 
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Rotkehlchen

Rotkehlchen

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..als ich ca. 1987/1988 mit der Malerei (mehr und mehr) aufgehört hatte.
-Quasi eine Weiterführung -mit Tönen.

(Für mich ist es aber eigentlich auch "nichts anderes".)
 
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mixmaster m

mixmaster m

なんでもない
(...)
Außer Triangel oder Blockflöte hatten wir zuvor allesamt kein Instrument beherrscht.
Und das völlig untaugliche Roland--Pladtik-Bassbegleiteil, dass unser anderer Gitarrist von seinem älteren Bruder geschenkt bekommen hatte, versetzten wir rasch und investierten den Erlös in Proberaum-Bier.(...)
Auch nen schöner Abgang für ne 303!
 
JanTenner

JanTenner

.....
Ich habe im April diesen Jahres angefangen. Ich habe eine kleines spassiges Video über die Vorzüge des Home Offices gemacht ("The Pleasures of Home Office", ist auf Youtube zu finden) und brauchte Musik. Da ich keine Lust hatte, lange nach Musik zu schauen, die passt und kostenfrei ist habe ich mir den Magix Music Maker heruntergeladen. Da habe ich dann ein paar Loops zusammen geschoben.
Das hat mich dann so gepackt, dass ich dran geblieben bin, die Loops direkt hinter mir gelassen habe und schnell dann ein MIDI-Keyboard zugelegt habe und mich ein Stück weit mit Musik-Theorie befasst habe. Und seitdem bin ich dran geblieben.
 
 


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