Das ist ein Fernseher, mit on/off Taster - für die Kompassbeleuchtung ( bringt einem Erleuchtung ! ) - damit kann man bei seinem Kurswechsel um 360° auch genau sehen wann man dann den Kurs in die Richtige Richtung einschlägt - Mißweisung beachten... .

Verstehe den Zusammnhang nicht. Teleskop ist nicht Television.
Kurswechsel um 360° ... dann habe ich denselben Kurs wie vorher auch!?

Ich weiß nicht, ob mir das zu flach oder zu hoch ist, aber ich verstehe es nicht. :)

Grüße
Omega Minus
 
Verstehe den Zusammnhang nicht. Teleskop ist nicht Television.
Kurswechsel um 360° ... dann habe ich denselben Kurs wie vorher auch!?

Ich weiß nicht, ob mir das zu flach oder zu hoch ist, aber ich verstehe es nicht. :)

Grüße
Omega Minus
Das geht um das fern - sehen ...
das mit den 360° war doch letzt unsere Führungsliga die den Schenkelklopfer produzierte.
Wenn es Dir zu flach - zu komplex oder sonst was ist - dann ist es so.

ESC ist eh unterirdisch - flacher geht es eh nicht, dazu passen auch keine komplexen Erklährungen geschweige denn Ernst ;-)
 
Wir haben jetzt hier etliche Meldung, dass einige keine bunten Menschen mögen - aber es ist nun genug in diesem Thread dazu - macht zu "ich hasse Schwule und so weiter" bitte eigene Threads irgendwo in einem ANDEREN Forum auf. Dafür sind wir hier nicht.
Ich finde es schade, wenn es so gelesen wird, lese ich aus den Beiträgen hier nicht so sehr.
Es geht ja eher um das verkrampfte Hauen in die bunte Kerbe, selbst von Leuten die sonst in schwarz unterwegs sind.
Abweichler, Nichtkonforme, schräge Vögel und Vertreter aller sexuellen Orientierungen werden doch von den meisten wohlwollend betrachtet.
Aber vielleicht hab ich auch Posts überlesen.
 
Ich finde es schade, wenn es so gelesen wird, lese ich aus den Beiträgen hier nicht so sehr.
Es geht ja eher um das verkrampfte Hauen in die bunte Kerbe, selbst von Leuten die sonst in schwarz unterwegs sind.
Abweichler, Nichtkonforme, schräge Vögel und Vertreter aller sexuellen Orientierungen werden doch von den meisten wohlwollend betrachtet.
Aber vielleicht hab ich auch Posts überlesen.

Ja, eigentlich ist der Ton hier vorallem für Internetverhältnisse doch recht gesittet. Ich denke Anhänger von elektronischer Musik wie hier im Forum sind der Thematik gegenüber auch recht aufgeschlossen.
 
Ich finde es schade, wenn es so gelesen wird, lese ich aus den Beiträgen hier nicht so sehr.
Es geht ja eher um das verkrampfte Hauen in die bunte Kerbe, selbst von Leuten die sonst in schwarz unterwegs sind.
Abweichler, Nichtkonforme, schräge Vögel und Vertreter aller sexuellen Orientierungen werden doch von den meisten wohlwollend betrachtet.
Aber vielleicht hab ich auch Posts überlesen.
Es geht nur um die Zurschaustellung was man von "buntbemalten Schwucken" hält als generelle Aussage - das andere Thema das es doch sehr deutlich seitens einiger Medien so aussieht, dass es Quoten gibt, kann man wiederum thematisieren.

Also Quotenrandgruppe ja, HomosexuellenBashing per se: nein.
ersteres ist nicht beanstandet worden und wird es auch nicht - Nervt aber wenn ich das als MOD nachlegen muss weil manche es als Verbot maskieren möchten. Das ist hier kein Politikforum. Klarstellung Ende.

Weiter im Thema.
 
Genauso wie der Finne das nach Televoting eigentlich gewonnen hätte.

Authentizität.

Die Italiener waren 2021 so, wie sie immer sind. Band raus auf die Bühne und ab gehts. Denen kaufte man das (so woke war das btw. alles gar nicht) vom ersten bis zum letzten Ton ab. Das war real.

Sehe ich auch so !

Daher der Tip: Beim nächsten ESC Nina Chuba hinschicken.
Die kümmert sich nicht um den ganzen Rummel und zieht ihr Ding durch --> 'Ich will Lila das sich stapelt' !

Jenzz
 
Um mal zum Thema zurückzukommen ...

Welcher Titel hat euch denn am besten gefallen und warum?

Ich hab zwar nicht alles gesehen, und es ist mir fast etwas unangenehm, das zuzugeben .. aber ich fand die Gewinnerin schon echt gut.

Wie es Olli Schulz ausdrückte: Die mit den überdimensionalen Toastbrotscheiben ....
 
Zuletzt bearbeitet:
nö, das ist jetzt wirklich ein bemühter Versuch, das Ding zu gewinnen, alle Register zu ziehen die gingen und noch ein paar Wokesympathiepunkte zu erhalten. Falls es denen mit der Flagge in den Teaserbildern noch nicht genug aufgefallen ist. Man kann ja Deutschland ablehnen, völlig legitime Ansicht, aber ist dann vllt. am falschen Ort bei nem Ländercontest.

Damit sind doch schon die Fussballer bei der WM Katar nach der Vorrunde nach Hause geflogen. Ist doch offensichtlich dass solche Folklore alle anderen abtörnt.
 
Mit Abstand Belgien. Ein toller Popsong, sauber produziert und vorgetragen.
Litauen, Estland und Slowenien fand ich auch sehr ordentlich. Spaniens sehr reduzierten Flamenco kann ich auch einiges abgewinnen.
Den Siegertitel mit „Euphoria“ gleichzusetzen… das erinnert mich an die ganzen AC/DC-Fans die mir immer erzählen, dass alle Depeche Mode-Lieder gleich klingen.
 
dieses jahr ist aber die ukraine falgge hochzuhalten, und wer da nicht mitmacht, der ist "unsolidarisch".

ich habe nur fotos gesehen: war die musik genauso schlimm wie diese billigen aufgesetzten fastnachtskostüme der "künstler"?
 
ich habe nur fotos gesehen: war die musik genauso schlimm wie diese billigen aufgesetzten fastnachtskostüme der "künstler"?

Wer die Sendung nicht gesehen hat und auch keine Lust hat alles anzuhoeren, der kann sich natuerlich mal den Schnelldurchlauf reinziehen, um sich einen Ueberblick zu machen. Das mache ich gerade auch, weil ich mal wissen will ob ueberhaupt irgendwas gescheites dabei war. Den deutschen Beitrag hatte ich mir im Vorfeld schon angesehen/gehoert, fand ich aber schrecklich. Dem Siegerlied kann ich aber auch nicht wirklich viel mehr abgewinnen.

 
So, bin durch. Ich glaub das "schlimme" am ESC ist, dass alles irgendwie wie bereits schonmal dagewesen klingt. Aber das ist vermutlich auch generell so ein Problem unserer heutigen Zeit. Es fehlt ein neuer Sound, ein neues Instrument, irgendwie sowas. Alles klingt entweder wie "aktueller" (=10 Jahre alter) Pop, oder nach Bombast-Hymne, oder nach irgendetwas "auf alt gemacht", oder eine Mischung aus den genannten. Richtig rausstechend ist da gar nix, aber vielleicht kann man das auch niemandem veruebeln - vielleicht wurden die besten Pop-Songs einfach schon produziert in den letzten 50 Jahren.
 
Wer die Sendung nicht gesehen hat und auch keine Lust hat alles anzuhoeren, der kann sich natuerlich mal den Schnelldurchlauf reinziehen, um sich einen Ueberblick zu machen. Das mache ich gerade auch, weil ich mal wissen will ob ueberhaupt irgendwas gescheites dabei war. Den deutschen Beitrag hatte ich mir im Vorfeld schon angesehen/gehoert, fand ich aber schrecklich. Dem Siegerlied kann ich aber auch nicht wirklich viel mehr abgewinnen.


Die Australier waren recht ok. Aber halt auch "auf alt gemacht".
 
Fairerweise muss man allerdings sagen, dass im tollen Musik-Jahrzehnt der "80er" auch nicht wirklich viel dabei ist, was irgendwie haengen bleibt:



Das einzige Lied das mir davon gefaellt ist Bucks Fizz "Making Your Mind Up", aber das klingt fuer die 80er auch schon "retro" (eher nach 70er-Interpretation des 50er-Sounds) und ehrlich gesagt war ich sogar etwas verwundert darueber dass das mal ein ESC-Siegerlied war.

Mal schauen ob die 70er besser sind/waren...
 
Meiner Meinung nach haben sehr viele nicht verstanden, dass ein Fernseher einen Powerschalter haben.



Ich gucke mir solche Sendungen nicht an. Empfinde es persönlich als reine Zeitverschwendung.

Aber so etwas zu gucken und sich darüber Aufregen obwohl man weis was da ausgestrahlt wird, finde ich befremdlich.

Wenn's sonst kein Probleme gibt, schaffen wir halt einen Nebenkriegsschauplatz für die Illusion eines Scharmützelsieges.

Stephen
 
Wer mit Vielfalt nicht umgehen kann, sollte einfach abschalten und sich der Engstirnigkeit hingeben, um der Ablehnung gerecht zu werden...
Die Vielfalt beinhaltet aber auch automatisch jene die mit Vielfalt nicht umgehen können.
Die Vielfalt sind alle.
Auch wenn das diejenigen denen es besonders wichtig ist für Vielfalt zu werben tendenziell immer mehr und öfter zu vergessen scheinen.
 
Auch wenn das diejenigen denen es besonders wichtig ist für Vielfalt zu werben tendenziell immer mehr und öfter zu vergessen scheinen.

Sehr richtig. Und die beworbene Vielfalt scheint auch eher eine Einfalt zu sein, so gut wie die inzwischen darin sind, auf sich selbst loszugehen, weil der andere dann doch nicht ein so guter, aufgeklärter, wacher Mensch ist wie man selbst.
 
Dieser ESC ist bislang an Oberflächlichkeit und schlechter oder besser einfältiger Musik nicht zu unterbieten.
Und ich habe schon sehr viele gesehen.
 
dieses jahr ist aber die ukraine falgge hochzuhalten, und wer da nicht mitmacht, der ist "unsolidarisch".

ich habe nur fotos gesehen: war die musik genauso schlimm wie diese billigen aufgesetzten fastnachtskostüme der "künstler"?
Schlechter. Ich habe da noch nie gute Musik gehört. Aber das liegt auch wohl daran, dass Popmusik bei mir für gewöhnlich null Emotionen auslöst, da alles sehr aufgesetzt und glattbegügelt wirkt.
 
Dieser ESC ist bislang an Oberflächlichkeit und schlechter oder besser einfältiger Musik nicht zu unterbieten.
Und ich habe schon sehr viele gesehen.
Da bin ich ganz anderer Meinung: habe auch viele gesehen und ich sehe da weder eine Verbesserung, noch eine Verschlechterung. Immer und immer wieder der gleiche Kram. Mainstream halt, und der auch noch schlecht. Sicher war der deutsche Beitrag keine Perle, aber keine Perlen gab es da mal wieder zuhauf.
Die Show wird immer bombastischer, für jeden Beitrag, und sei er auch noch so winzig.
 
Ist Strelokk jetzt weg?
Ja.

Um zum Topic zurückzukommen: Ganz gut (im Sinne von: bleibt länger als 5 Minuten im Gedächtnis) fand ich Kroatien und Finnland. Ebenfalls hörbar fand ich übrigens Norwegen, aber damit scheine ich so ziemlich alleine dazustehen. ;-) Den Siegertitel empfand ich eher als langweilig und als fahlen Abklatsch des damaligen Titels der Interpretin. :dunno: Aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.

Australien war für mich übrigens eher ein verkrampfter Versuch, Metal in der Geschmacksrichtung "Retro Synthwave" dazubieten - passte imho nicht wirklich ...
Zu DE wurde eigentlich schon alles gesagt. Kam halt nicht authentisch rüber - wir fanden in den 80ern schon Erasure & co cool, aber nicht weil die irgendwie gay waren, sondern weil sie waren wie sie sind. Heutzutage hat man das Gefühl, dass sich zu solchen Anlässen sogar Heten absichtlich als queer darstellen, nur im Sinne des Virtue Signalling. Hat in den Augen einiger halt G'schmäckle ...
 


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