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Zumindest würde ich das so bauen. Nein, da sollte nix zurückkommen, ist ja ein Eingang am OPV. Ich benutze eine ähnliche Schaltung um von einem 5V DAC auf +-10V zu gehen, da läuft der DAC auch nur mir 5V und der OPV mit +-12V.
Dann hab ich als nächstes einen Jack, der soll das Signal des zweiten analogen Output Pins des Daisy (A8) unverändert ausgeben. Also 0-3.3V möglichst genau, um es für 1V/Oct Pitch cv zu verwenden. Das sieht dann so aus. Auch ok?
Die Panels dürften zum Workshop von Modulove sein, unten drauf stehen haben sie aber Hagiwo, dessen Entwicklung das ja eigentlich auch ist. Nur sind dessen Panels nicht gerade die hübschesten, wenn man die Production Files von seiner Patreon Seite hernimmt und damit Boards ordert.
Dann hab ich als nächstes einen Jack, der soll das Signal des zweiten analogen Output Pins des Daisy (A8) unverändert ausgeben. Also 0-3.3V möglichst genau, um es für 1V/Oct Pitch cv zu verwenden. Das sieht dann so aus. Auch ok?
ok, die Versorgung des OPV muss aber auf +3.3V statt +5V, richtig?
Und eignet sich diese Schaltung auch, um scharfkantige 5V Gate Signale zu senden? Alternativ könnte ich für Gates einen Schmitt Trigger Inverter verwenden, oder? In THT braucht der vielleicht sogar weniger Platz als ein OPV.
Nein, kannst Du auf 5V lassen, der OPV hat in der Beschaltung eine Verstärkung von 1, d.h. wenn am Eingang nur 3.3V sind, dann kommen da auch nur 3.3V raus.
Und eignet sich diese Schaltung auch, um scharfkantige 5V Gate Signale zu senden? Alternativ könnte ich für Gates einen Schmitt Trigger Inverter verwenden, oder? In THT braucht der vielleicht sogar weniger Platz als ein OPV.
Kommt drauf an wie scharf-kantig Du es brauchst. Da kommt die Slew-Rate des OPV ins Spiel. Der MCP6001/2 hat 0.6V/µs. D.h. um von 0 V auf 5V braucht der ca. 8µs. Für die Ohren ist das schnell genug (entspricht ~62kHz). Naja, für ein bis zwei OPV braucht man ja nur einen 8 Pinner, 4 OPVs gibts ab 14 Pins.
Für 5V Gates nimmt man am einfachsten was von den Logibausteinen, z.B 74HCT04 oder 74HCT14, wie du schon geschrieben hast. Da kann ein Baustein bis zu 6 Gates. Im Prinzip geht sogar ein 74HCT245 oder ähnlich bei entsprechender Beschaltung, der kann dann 8 Gates. Den HCT lässt man dann einfach auf 5V laufen und geht mit 3V rein. Aber: Da bin ich auch schon auf die Nase gefallen, manchen Eurorackmodulen reichen 5V Gates nicht aus um sauber zu triggern. Der Döpfer A-147-2 z.B. braucht mehr als 5V um sauber auszulösen. Wenn man 12V oder so hat, dann ist ein CD40109 oder CD40109B vermutlich die beste Lösung, der hat eine Eingangs und Ausgangsseite die separate Spannungsversorgungen haben, der kann von 3.3V auf bis zu 20V umsetzen.
Wenn die Module eh ins Eurorack kommen, dann hast du ja +/-12 Volt zur Verfügung und kannst sie auch für die OPAmps [Edit nicht den MPC6001 sondern Standardtypen wie TL072 und ähnliche] benutzen. Symmetrische Stromversorgung mit einem klaren GND ist da besser. Außerdem hast du mehr Möglichkeiten, wenn ein nachfolgendes Modul mehr als 5V haben will.
Wenn die Module eh ins Eurorack kommen, dann hast du ja +/-12 Volt zur Verfügung und kannst sie auch für die OPAmps benutzen. Symmetrische Stromversorgung mit einem klaren GND ist da besser. Außerdem hast du mehr Möglichkeiten, wenn ein nachfolgendes Modul mehr als 5V haben will.
ohweia, da hätte ich fast was falsches erzählt MPC6001 geht tatsächlich nur bis 6 Volt. Ich schreib's oben noch rein
sorry, das hatte ich nicht auf dem Schirm weil ich normalerweise TL072 und ähnliche verwende. MPC6001 als rail-to-rail OPAmp brauchst du auch nur wenn du nur 5V hast und mit dem Ausgang an die obere Versorgungsspannung ran musst.
Image referenced to in #3: That's the proper clamping circuit, and it will not affect an ADC reading. No zener indeed, that should be Schottky diodes. The 470Ω resistor may be larger - up to about 10k - and the reading of the ADC is still not affected. Reaction time is also not slowed down...
forum.arduino.cc
Den C4 solltest du in diesen Teilschaltungen nicht extra aufführen. Der gehört einfach zu jedem IC dazu und sollte dort erscheinen. So wie du es im Posting #127 gemacht hast.
Image referenced to in #3: That's the proper clamping circuit, and it will not affect an ADC reading. No zener indeed, that should be Schottky diodes. The 470Ω resistor may be larger - up to about 10k - and the reading of the ADC is still not affected. Reaction time is also not slowed down...
forum.arduino.cc
Den C4 solltest du in diesen Teilschaltungen nicht extra aufführen. Der gehört einfach zu jedem IC dazu und sollte dort erscheinen. So wie du es im Posting #127 gemacht hast.
Wo hast du denn die Widerstandswerte her? Als Eingangswiderstand finde ich gewöhnlich 100k um das sendende Modul nicht zu sehr zu belasten und den Input vor zu hohen Strömen zu schützen. Und 10k als Pulldown Widerstand R10.
Wo hast du denn die Widerstandswerte her? Als Eingangswiderstand finde ich gewöhnlich 100k um das sendende Modul nicht zu sehr zu belasten und den Input vor zu hohen Strömen zu schützen. Und 10k als Pulldown Widerstand R10.
Image referenced to in #3: That's the proper clamping circuit, and it will not affect an ADC reading. No zener indeed, that should be Schottky diodes. The 470Ω resistor may be larger - up to about 10k - and the reading of the ADC is still not affected. Reaction time is also not slowed down...
Pullup- und Pulldown-Widerstände mit dem Arduino und Mikrotastern (Button).
elektro.turanis.de
Grundsätzlich wollte ich dir sowieso raten, statt auf Empfehlungen von einzelnen IC-Bratern wie mir in Foren dir die Grundlagen draufzuschaffen und dir ein paar Referenzschaltungen für Ein- und Ausgänge anzueignen die du dann verwendest.
Da waren für mich die Module von Hagiwo sehr hilfreich, die man an vielen Stellen im Internet findet. Allerdings habe ich bei ihm auch schon Fehler in den Schaltungen und im Code gesehen. Aber als Orientierung nicht schlecht.
links ein analoger Eingang, rechts ein digitaler. Davon hatte ich auch das mit den 100k im Kopf.
wie du siehst ist die Bandbreite an Eingangsschaltungen sehr groß
Während Hagiwo grade mal zwei Clamp Dioden hat wird bei Mutable der analoge Eingang mit zwei OPAmps gepuffert. Und der Gate Eingang mit einem Transistor.
Tatsächlich ist auch alles nicht so heiß wie es gekocht wird, funktionieren wird das irgendwie wenn Mikroprozessoren im Spiel sind. Anders ist das bei echten analogen Schaltungen oder wenn es zB bei Oszillatoren auf Präzision der Spannungsabhängigkeit ankommt.
Oder wenn man eben Module professionell verkaufen und einsetzen will. Da muss man dann schon drauf achten dass nichts passiert wenn jemand versehentlich zwei Ausgänge miteinander verbindet.
Nochmal was zu Ein- Ausgängen:
wenn du deine Module in der Eurorack Welt einsetzen willst musst du irgendwie auf +/- 5V Spannung für Audio und ca 10V für Trigger kommen.
Sonst ist das schlichtweg zu leise was aus dem Daisy analog rauskommt oder es triggert nicht. 5V sind schon knapp.
Deswegen hast du in dem Schaltbild vom Braids oben einen TL074, der mit +/- 12V betrieben wird, und der wird dann runtergespannungsteilert in die 3,3 V Welt mit dem MCP der mit 3,3 V betrieben wird.
Das bedeutet natürlich, dass die Peripherie deutlich aufwändiger wird als das Teil, das die eigentliche Arbeit macht.
Den C4 solltest du in diesen Teilschaltungen nicht extra aufführen. Der gehört einfach zu jedem IC dazu und sollte dort erscheinen. So wie du es im Posting #127 gemacht hast.
Diesbezüglich blick ich bei ChatGPT nicht durch. Wo genau benötige ich einen bulk capacitor 10uF und/oder einen decoupling capacitor 100nF? Als Antwort erhalte ich ua
Rule of thumb
Every power pin of every IC → 100 nF decoupling cap right next to it.
Every rail as it enters your board or feeds a block → bulk cap (4.7–10 µF).
Daraus lese ich, dass ich stets sowohl an dem Ende wo eine Leitung in die Platine hineinführt als auch an dem Ende wo sie wieder aus ihr herausführt, einen bulk cap hängen sollte - also daher auch zB anstelle des C4 oben in #133. Und bei ICs zusätzlich einen decoupling cap. Ist das so richtig?
Aber hier hat er tatsächlich Recht. Deine Schlussfolgerungen stimmen aber nicht ganz.
"Rails" sind Stromversorgungsleitungen, die gehen nur in das Board rein. Signalleitungen kriegen normalerweise keine Kondensatoren, eventuell um bei Audiosignalen den Gleichspannungsanteil rauszukriegen, oder bei CV Leitungen um hochfrequente Schwingungen rauszukriegen.
Dein C4 ist ein decoupling cap, 100nf sind korrekt, der muss geometrisch möglichst nahe zwischen die Stromversorgungseingänge der ICs und Ground.
Decoupling caps schützen gegen hochfrequente Schwingungen. Aufgrund der Leitungslänge auf den Platinen ist es nicht egal wo die sind, Leiterbahnen haben immer auch einen Widerstand und eine Kapazität und Induktivität.
In Schaltungen werden sie gerne so dargestellt (aus dem oben verlinkten Braids), damit optisch klar wird, dass sie mit der eigentlichen Funktion der Schaltung nichts zu tun haben. Aber das Platinenprogramm muss das natürlich wissen. Für die Positionierung ist der Layouter verantwortlich.
Google mal nach den Hintergründen. Ich verlinke mal absichtlich nichts, damit du viel kennenlernst.
Je schneller du von ChatGPT wegkommst desto besser.
Nochmal was zu Ein- Ausgängen:
wenn du deine Module in der Eurorack Welt einsetzen willst musst du irgendwie auf +/- 5V Spannung für Audio und ca 10V für Trigger kommen.
Sonst ist das schlichtweg zu leise was aus dem Daisy analog rauskommt oder es triggert nicht. 5V sind schon knapp.
Deswegen hast du in dem Schaltbild vom Braids oben einen TL074, der mit +/- 12V betrieben wird, und der wird dann runtergespannungsteilert in die 3,3 V Welt mit dem MCP der mit 3,3 V betrieben wird.
Das bedeutet natürlich, dass die Peripherie deutlich aufwändiger wird als das Teil, das die eigentliche Arbeit macht.
Danke für den Hinweis! Dies wäre also mein Entwurf, um Audio Out vom Daisy zu skalieren:
von 0-3.3V (symmetrisch um +1.65V) auf +/-5V (symmetrisch um 0V).
tatsächlich stecke ich zu wenig drin, um jetzt hier qualifiziert weiter beurteilen zu können
sieht prinzipiell sinnig aus, aber zu Widerstandswerten oder so kann ich nichts sagen, es gibt einfach zu viele unterschiedlich Synthesizerschaltungen, die alle funktionieren
Various collections of schematics, stripboard layouts, PCB layouts, and so on. Some of these are DIY designers or builders documenting their modules. Some (*) also are vendors of PCBs and panels or…
die Ausgangsspannung der Daisy ist niedriger als 3,3 V, ich habe hier was von 2,8 V gefunden
die Schaltungs selbst bringt dir wenig, die ist für ein 9 Volt Gitarrenpedal
This thread is a follow up to this one, and hopefully the last one in my series of questions. The context is: I'd like to make a guitar pedal based on an Electrosmith Daisy Seed. Requirements are to
und in der letzten Verzweiflung könnte man statt ChatGPT auch die Originaldoku des Herstellers nehmen, von einem Modul das genau das macht was du brauchst
Für mich siehts gut aus. Anmerkung: 2,8 Vpp * 3 -> macht 8,6V Vpp am Eurorack Ausgang. Wenn du R25 zu 27k wählst (Viel besser erhältlich) dann 2,8 Vpp *3,7 -> 10,36 Vpp am Eurorack.