Erstaunlich, die Klangerzeugung der CR-78 besteht doch aus simpelsten Schaltungen. Bei der Streuung der Bauteile damals sollte eigentlich jede CR-78 ein wenig anders klingen als die andere. Dazu die Alterung der Kondensatoren bis heute, das könnte der Grund für den Unterschied sein. Oder Behringer hat die Schaltungen optimiert.Ich hatte letztens die Gelegenheit, einen RD-78 mit meiner Original-CR-78 direkt zu vergleichen - natürlich war zu hören, wo die Behringers mit dem Sound hin wollten, aber über nett gemeinte Ansätze kommt der RD-78 m.E. nicht hinaus, für mich klingt er komplett anders und wesentlich schlechter als das Original.
- MS-5 und Kobol: Gefallen mir auch ausgesprochen gut vom Klang und von den Möglichkeiten her. Daher ist es mir auch völlig egal, ob die Synths nun 100%ig wie die Originale klingen...
Gerade was die analogen Mixer angeht ... Da habe ich wohl Glück gehabt ...
Ich habe mittlerweile zwei Xenyx QX2442 USB und bin mega zufrieden. Einen für Live, einen für Zuhause. Die Features sind in der Preisklasse der Hammer. Nun gut, übers Langzeitverhalten kann ich nach eineinhalb Jahren nix sagen, aber die Geräte machen schon einen soliden Eindruck.Schlussfolgerung: Finger weg von Behringers analogen Mischpulten. Wirklich!
Du hast schon Recht, dass keine CR-78 genau so klingt wie die andere, das weiß ich aus eigener Erfahrung, ein Freund von mir hat auch eine CR-78 (mit TEISCO-Label) und die haben wir natürlich schon mal miteinander verglichen. Aber da sind die Unterschiede nur gering, während der RD-78 großenteils wirklich sehr anders klingt, nicht nur ein bißchen. Mit Bauteilalterung oder -toleranz ist dieser Unterschied auch nicht zu erklären - meine CR-78 klingt so, wie eine CR-78 halt klingt und das hat sich in den letzten 32 Jahren auch nicht geändert. Komischerweise hat Behringer einen "komplexen" Sound wie den "Metal Beat" recht ordentlich hinbekommen, während mir die Unterschiede mehr bei den einfachen Sounds wie Bassdrum, Snare und Hihat aufgefallen sind. Der RD-78 klingt auch insgesamt muffiger, so als ob man das berühmte Kissen vor den Lautsprechern hat.Erstaunlich, die Klangerzeugung der CR-78 besteht doch aus simpelsten Schaltungen. Bei der Streuung der Bauteile damals sollte eigentlich jede CR-78 ein wenig anders klingen als die andere. Dazu die Alterung der Kondensatoren bis heute, das könnte der Grund für den Unterschied sein. Oder Behringer hat die Schaltungen optimiert.
Na ja, irgendwie kochen die meisten monophonen Analogsynths nur mit Wasser, oder?Wahrscheinlich fehlt ein bisschen das Feingefühl für die vielen monophonen Analogen, die es mittlerweile von Behringer und den vielen anderen Herstellern gibt. Im Grunde wiederholt sich doch da viel. Den Kobol wurde hier schon öfter erwähnt und was zeichnet den denn aus bzw. was macht der anders, als z.B. ein 101(-Clone) oder der Neutron? Was zeichnet den MS-5 aus?
Meines Erachtens an Qualy die letzten Jahre zugelegt . Deepmind top, Ubx auch super , Preis Leistung erstaunlich Keine billig Poties oder Wackelheimer , alles recht solide.
Bei meinem OB-6 wackelt überhaupt nichts, da sitzt alles bombenfest!Was ich von sehr teuren Synth`s nicht gerade sagen kann *hust hust OB-6 hust. Da wackeln die Potis härter als ein Matrose auf Landgang.
Dann wackelst du nicht fest genug.Bei meinem OB-6 wackelt überhaupt nichts, da sitzt alles bombenfest!
Scherzkeks!Dann wackelst du nicht fest genug.
Bei meinem OB-6 wackelt überhaupt nichts, da sitzt alles bombenfest!
Von meinen 5+2 Moogs waren die beiden großen (Grandmother und Matriarch) schon nach zwei bzw. drei Jahren kaputt und mussten repariert werden.
Bei meinem Sub37 ist auch der Kopfhörerverstärker hin.Von meinen 5+2 Moogs waren die beiden großen (Grandmother und Matriarch) schon nach zwei bzw. drei Jahren kaputt und mussten repariert werden. Das muss ich wohl nicht weiter kommentieren.
Jawohl, kann ich bestätigen.MEGAfm: instabile Software
Das trifft aber IMO auf viele Geräte zu. Mein bisher teuerster Fehlkauf war ein Mackie irgendwas VLZ, da gab es ständig Kontaktprobleme zwischeb den Boards, oft mussten einzelne Stränge der Flachbandkabel repariert werden. Von aussen machte es einen absolut soliden Eindruck.Äquivalent zur jeweiligen Preisklasse „in Ordnung“.
Man darf sich im Gesamtpaket eines Geräts aber auch nicht von -hier und da- augenscheinlichen „Rock solid“ Gehäusen täuschen lassen.
Beispiel MX8000, von außen ein Panzer, innen dann doch eher fast irreparable Technik.
Das auf jeden Fall, aber auch das ist nicht behringerspezifisch.Wie lange sich die Geräte der letzten 10 Jahre halten bleibt abzuwarten.
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